1. Lokales
  2. Eschweiler

Eschweiler: Jecke Idee! Drei Ex-Prinzen zu Fuß nach Köln

Kostenpflichtiger Inhalt: Eschweiler : Jecke Idee! Drei Ex-Prinzen zu Fuß nach Köln

Karneval heißt nicht nur Feiern! Das bewiesen jetzt die drei ehemaligen Eschweiler Prinzen Wolfgang Mertens, Günther Wiese und Karl-Heinz Schröteler. Sie setzten eine absolut „jecke” Idee, da waren und sind sich nach wie vor die drei Eschweiler Karnevalisten einig, in die Tat um: Sie gingen zu Fuß nach Köln.

aDs eeJck imt olnnlevmSi zu rinnv,deeb sie dhoc eine hsöenc eScha und vrehleie ein setgu felü,Gh so t.eMsern Udn ganue das antet dei ired Ee-Przxnin. iSe ltatennsetevra enie rAt efapuonln,rosS ni dem esi ewieslj 100 teMre hreir Sketrce rüf ineen Eoru eae.urnvktf lnSehlc atsnd hcau et,fs üfr ewn edises eldG imsettbm ensi osl:l edi Aokint Me„nhcsne fenhle ecnhnse”M reersun .Zuiegnt Da hcsi asd tdnonnSoekpe bie edr sinoteänagrss -BfRiaafneesnik fedenibt, needtur noanshJe c,tieahsGr rVnestodezri eds eadstnVors red n,akB dei mmeuS shneakcravtisil uaf: eiD eWdrrean ttneha beietrs eien ndpmeSsmenue nov 6,18568 orEu hice,retr zettj hneeg ec„ej”k 22222,2 rEuo na edi itnkAo secn„enMh lnefeh ehs”c.enMn eDi arnengduW der redi ennx-PirzE ngnbae ma irshlEewce satha.Ru Snoch odtr nenntko shci ide eriD ebrü Zuecuhr,sa asnF dun retzttsüerUn r.ufene Ester inatSot awr dirSfon ieb Kee,npr ow sie ma tNichgatam nmeank.a haNc der tcNha im Holet nigg se ma ctnähsne Mgeonr eiretw ni tnguihRc reöKln nstntnad.eI i„rW riDe muznesma in edr ruatN - sda raw niee cnöshe ,uTor dnu amn rsetigsv raosg ide mS”enz,cehr os nerthüG Wei.se ieB red utSesppahcels uwredn ise vmo zPex-nniEr erbltA Sehbnonnrcö glteebei.t sE war in rde Tat uudsharc netend:ngsar Die ernAhcea Streaß in Könl licnedh rrteiche nud mna athdec cshno na dsa dnehiealgnee iZle - odhc emmir ohcn elf reeltK!mio uihcngblaU,l„ ewi ßgro önKl lgchteenii i”,ts täumer Srölctehre mzlnuhdsecn ien. eoDnnch knftemäp ihcs aell reiD tmi onbShreönscn rnihzrlecpi tgentUturüszn sib urz Edtsatnoin patDmeotl rchud dun eßnlei hcis ortd lüelrvowd i.erfen iKnree edr ereWdnar aehtt eenni elsnhco fEnmgap te.twrear sfcöpEtrh bare ncehodn ihlcitcsh rher,tgü dwrnue eid eeghelnmai nzeniPr nov rnhei lFnii,eam Frnnueed ndu dne iesieerWlw „eöü”Kslöbnettlr nnmaepg.fe E„ni rueps üGef,hl iew ishc eraend tmi snu euenfr. dUn ewr aht ohnc zuda nei ozrKnte fau erd loptaDtme ürf ih?,s”c ieertehbtc Meer.nts nieE oT,ur ide nleal ni igrrEennun nblbeei riwd. ieD neune äePln rüf dsa säecnht rJha eensht r.sietbe leArsdigln maslide tmi nriee kenlnie negÄur:nd iEne mKiniotoabn uas zEe-nrPnix udn hnier Snheön losl ichs irweed zu ußF afu edn geW hanc lönK achemn - udn llesa urn ürf dne neutg .wekZc ee,Nu„ vücetrker dun keecj dIeen tgib se gneu,g wri ssneüm esi nur cnho emsztune”, tsteez ihsc stenMer eni zseeggierhi elZ.i eZ„ ooßF onh ”öKlle - eslhwec tootM öntnke für nenie hencte areKvkncnlejase ssrebe sa?pnse