Eschweiler: Hastenraths Will über die Schattenseiten der Globalisierung

Eschweiler: Hastenraths Will über die Schattenseiten der Globalisierung

„Die Welt ist ein Dorf“ heißt es am Mittwoch, 25. April, ab 20 Uhr, wenn Hastenraths Will im Talbahnhof gastiert. Das versprechen die Veranstalter: Wer Hastenraths Will kennt, der weiß, dass ihn auch im brandneuen Programm mit dem Titel „Die Welt ist ein Dorf“ wieder ein Gag-Feuerwerk der Extraklasse erwartet.

Aber der charismatische Landwirt ist auch nachdenklicher geworden. Längst interessieren ihn nicht mehr nur die verblassenden Erinnerungen an sein Sexualleben oder das Frisieren von Antragsformularen für EU-Zuschüsse. Hastenraths Will ist zum politischen Visionär gereift. Als Oppa zweier hoffnungsloser Enkelkinder macht er sich zu Recht Sorgen um die Zukunft der Menschheit, kurz gesagt: Das Thema Globalisierung beschäftigt ihn, schließlich weiß niemand so gut wie er, dass die Welt am Ende immer nur ein Dorf ist.

Schorschi Zielonka

Die Schattenseiten der Globalisierung bekommt Will im neuen Programm sogar am eigenen Leib zu spüren. Schorschi Zielonka, Wills großer Gegenspieler aus dem letzten Programm, kehrt zurück. Seinerzeit hatte Zielonka erfolglos um Wills Frau Marlene geworben, diesmal greift er nach der zweiten großen Liebe des Landwirts — dem Amt des Ortsvorstehers, das Will mit Engagement und Herzblut ausfüllt.

Zum ersten Mal seit über 30 Jahren bekommt Will es mit einem Gegenkandidaten zu tun. Als er gezwungen ist, einen echten Wahlkampf zu führen, stellt er fest, dass ihm längst nicht jeder im Dorf wohlgesonnen ist. Doch Will mobilisiert seine gesamte Bauernschläue, um sich der Herausforderung zu stellen.

Hastenraths Will präsentiert mit ‚Die Welt ist ein Dorf‘ bereits sein fünftes Soloprogramm.