Eschweiler: Hand in Hand mit Kollegen aus Kanada

Eschweiler: Hand in Hand mit Kollegen aus Kanada

Die Bischöfliche Liebfrauenschule präsentiert sich als internationale Bildungsstätte: Schüler des Abschlussjahrgangs aus Winnipeg (Kanada) nehmen im Rahmen eines zehntätigen Austauschprogramms an der Genetikprojektwoche der Schule teil.

Gemeinsam beleuchten sie mit den angehenden Biologiexperten des zwölfer Leistungskurses der BLS und Lehrerin Dr. Barbara Busert die Wege der Krebsforschung und führen verschiedene Experimente durch.

Dabei beschäftigen sich die Biologen vor allem mit Nierenkrebs. So sezierten sie im Projektverlauf verschiedene Nieren: Zum einen eine erkrankte Niere, eine so genannte Zystenniere, zum anderen eine gesunde Schweineniere. „Wichtig ist, dass die Schüler das selbständige und wissenschaftliche Arbeiten lernen”, erklärt Dr. Barbara Busert.

Doch dies ist nicht der einzige Lernerfolg. Durch die bilinguale Führung der Projekts sind auch die Schülerinnen und Schüler der BLS gezwungen, sich in der englischen Sprache auszudrücken. Dieser Prozess vollzieht sich nicht nur im Projektgeschehen, sondern auch zu Hause. Die Austauschchüler leben in den Familien der Jugendlichen.

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