Eschweiler: Gyros: top! Schaschlik: super!

Eschweiler: Gyros: top! Schaschlik: super!

Ohne die ehrenamtliche Hilfe von mehr als 40 Vereinsmitgliedern ließe sich eine Veranstaltung wie der Blausteinsee-Cup des FC Rhenania Lohn nicht organisieren. Ganz besonders emsig, und dabei auch mit strahlend guter Laune, sind die Küchen-Zauberfeen des Vereins.

„Die legen ja immer noch eins drauf”, lobt Vorsitzender Hans Krahe, und damit meint er die gegenüber den Vorjahren noch einmal erweiterte Speisekarte der Küche, die gleich neben dem Zelt im „Stadion am Blausteinsee” aufgebaut und mit Edelstahl-Geräten ausgestattet wurde. So, wie es in dieser Küche blitzt und blinkt, „da könnte sich manche Frittenbude ein Beispiel nehmen”, staunte einer der auswärtigen Besucher am Montag. „Ja, es muss doch alles sauber und appetitlich sein”, meinen Küchenchefin Heidi Müller und ihr Team mit Renate Schulz, Inge Franken, Liesel Krahe und Brigitte Ehring.

Alle helfen mit

„Drauf gelegt” bei der Speisekarte wurden in diesem Jahr Putenschnitzel und halbe Hähnchen. Aber auch die beliebten Bratkartoffeln mit Spiegelei gibt es und das nicht minder beliebte hausgemachte Schaschlik, das von den hungrigen Fußballern und Fußballfans besonders gern zusammen mit dem ebenfalls hausgemachten Kartoffelsalat geordert wird. „Das Gyros ist sehr beliebt”, versichern die Küchenfeen. Da wird auch gern bei der Menge noch „etwas drauf gelegt”, es soll ja niemand hungrig bleiben. Auch die großen Schnitzel mit Schlemmersoße, die Bratrolle spezial, Hamburger, Cheeseburger und Bockwurst gegen oft über den Ausgabetresen. Aber nicht, ohne dass die Teller noch flink mit ein paar Salatblättchen dekoriert werden. „Sieht doch gleich viel appetitlicher aus!”

„Es ist wirklich toll, dass sich so viele aus der Dorfgemeinschaft zur Verfügung stellen beim Blausteinsee-Cup”, freut sich Organisator und Stadionsprecher Holger Ehring. Nicht nur Rhenanen sind dabei, auch Leute aus anderen Vereinen helfen mit, der Vorstand der Schützen zum Beispiel und die Karnevalisten. „Auch wenn wir die Jungs vom Spielmannszug Grün-Weiß brauchen, sind die sofort da”, sagt Ehring. Dieses Gefühl, eine Dorfgemeinschaft zu sein, trägt auch viel zu der Stimmung im Stadion am Blausteinsee bei.