1. Lokales
  2. Eschweiler

Eschweiler: „Gemüse-Ackerdemie“: Schüler ernten bald ihre eigenen Radieschen

Eschweiler : „Gemüse-Ackerdemie“: Schüler ernten bald ihre eigenen Radieschen

Radieschen, Kohlrabi und Gurken wachsen derzeit auf dem Gelände der Willi-Fährmann-Schule. Gepflegt werden sie nicht nur von Schülern dieser Schule, sondern auch von der Realschule Patternhof. In dieser Woche waren die Mitarbeiter der „Gemüse-Ackerdemie“ zu Gast, die den Jugendlichen zeigten, wie man ein Gemüsebeet mit dem Rechen beackert. Doch zunächst mussten die jungen Pflanzen gesetzt und die Samen gestreut werden.

edBie uceShnl httaen scih im neennvregga rJha rüf edi iGsA„eedck-emem“erü ernwbbeo udn hcis ßhlihcleics udaz nstsohlcnes,e asd jPerkot geaemimns zu sett.arn Da shic an edr n-chrmiFlau-eWällihnS inee neeteeigg ecFhlä ,dbefient ewdru sda mebeeesGtü dotr ng.glaete Im etrtenIn rtleeanh eid debine Peereltikjo,tr ide rhrLee ihtsrohpC noHr dun Elek arPnr,etmie anmiel in dre hWoec gein,enwsAun hewlce lfePzna uz ezetns tsi, lehecw Aberetin mi Grenta uz gerndelie sni,d nud aws mna end lSürhnec an esHneniwi enbge .ankn azreFntnii wdri das Prkotej nvo rde dtSat hrcwElisee sla rgänTier edr deienb ceSnlhu.

saD eTma erd d-eüe“kcemArie„mseG erkemltpe ciehgl ied elmÄr ,cohh denn hcäsztnu umesst betgudedl ndu tjägete werdn,e hee die eetsnr nelnlPzaifg von edn hrclüSne im retlA czewsnhi fel ndu 15 rhJnea asu dne eniKts otlgeh end.wru raarbaB okoeKsl,rc thaMsait tü,zP eJianul mIm udn uailCda aofhrafH rleektrnä ned i,uJencnlhedg iew amn ned eBodn eo,teberivtr um ied fnPaezl iebm uzwelrn dnu cweshna zu szenrtne.tuüt aGzn tgic:ihw cheRhciil rsaesW tsi tng.öi

nEegi„lihtc tlige unrees cessilkahs tzaeifPnlz enwszihc rAlpi und ,u“inJ hticerbet ied nirgAmaoörkno ladiCua fHa,rafoh edi frü die Amrke“eidc„e asl eeanrrjmngatPkoi in rhe-eilaWnnrsNtefdo iägtt .tsi Da djohec ide ebiedn welrhiEesc lceunSh etrs imt dme nuene Scrhajhlu isn tkeorjP ieegsnetin tnon,nke hsdiencte nma cis,h lurbttainem nhca dne ireFen mzu tnpaSe zu enr.fieg Ob ised ülnhtcira zu ieemn genoßr ragErt rtfhü, dwri hsci zienge. rFü„ eid erkuGn ktöenn die Pnilfzaezt hscon zu stäp isne,“ sgat .Hraaffho

anflHdeo gtpelan

eiD iebAtr im grnhaluteSc its idlgsrlena nru ien peksAt eds orPekj:st acNh red tnerE slol das mseeüG clhlcßisieh uach reettrwev edw.ren ufA emieds Wge lwnoel ide rhrLee ndu edi “ki„remAcede edi chülrSe ürf egnused rEnrghäun lnreiseesib.isin nI der ullheseRac dtnke anm umzde bdaürer hn,ca enine noldfaHe uz önefnfr,e ow eid eodkPurt aentobeng .wdenre eiD crleShü red elahsecRlu eerndw mi nmeaRh iherr tneefitsrbgsahAmice an mde orPtejk nel.ehtemin Vrhgenesoe sndi zwie undtluhSnesc orp e.cWho Es ufltä isb umz endE sed eluj.arcShhs

Dei Aikdrcmeae asl Tegrriän sde murrsgdisomanBplg sekGde„ieüAece“mm-r ist eein gitninzüeegme nud aiäbunhgegn anOnrostgiia itm emd Zlie, asd utsneewsisB rüf eid ouProdiknt von einbmLttsele swoei nudrgese dnu wrdectzsänerteh gEäurnrnh zu srncfehä. In dre „Ar-ecmemedüi“eeGks nrelne rüceShl edn sanuüeGeamb osewi ide knetVmrugra rde tEr.en