Eschweiler/Stolberg: Erste Kontakte und Einblicke in Betriebe

Eschweiler/Stolberg: Erste Kontakte und Einblicke in Betriebe

Zu ihrer gemeinsamen Ausbildungsbörse laden die Städte Stolberg und Eschweiler in das Stolberger Industriemuseum Zinkhütter Hof. Und das wird, glaubt man den Wortes des Organisators auf Stolberger Seite, Jürgen Gerres, aus allen Nähten platzen.

37 verschiedene Aussteller aus der Region kündigt Gerres an, so viele, dass der große Saal im Industriemuseum nicht ausreicht und man sogar auf die Nebenräume zugreifen muss. „Es sind auch schon 500 Schüler aus beiden Städten verbindlich angemeldet”, führt Gerres weiter aus und betont.

Vor sieben Jahren startete die erste Ausbildungsbörse in Eschweiler, zwei Jahre später haben sich die beiden Nachbarstädte zusammengeschlossen. Mit Erfolg: Die Zahl der Ausbildungsbetriebe, die sich auf der abwechselnd in Eschweiler und Stolberg ausgetragenen Messe vorstellen, ist in dieser Zeit ebenso angewachsen wie die der Besucher.

Das Besondere an der Ausbildungsbörse ist aus Sicht der Organisatoren aber, dass neben Chefs und Ausbildungsleitern auch Azubis der einzelnen Unternehmen vor Ort sein werden, um ihren Altersgenossen Rede und Antwort zu stehen.

Unter den Ausstellern sind neben Berufskollegs und Fachschulen aus der Region auch verschiedene Verbände, die Polizei, die Bundeswehr und die Verwaltungen der Städte Stolberg, Eschweiler und des Kreises Aachen zugegen. Lokale Unternehmen aus verschiedenen Branchen, die zum Teil sehr unterschiedliche Ausbildungsberufe anbieten, runden das Bild ab.

Die Ausbildungsbörse findet statt am Freitag, 24. April, von 9 bis 14 Uhr. Eröffnet wird sie am Morgen von den beiden Bürgermeistern Ferdi Gatzweiler (Stolberg) und Rudi Bertram (Eschweiler).