Eschweiler: Die Solidarität in der Gesellschaft pflegen

Eschweiler: Die Solidarität in der Gesellschaft pflegen

Die Kolpingsfamilien müssen wieder mehr zur Kenntnis genommen und vor Ort präsenter werden: So lautete der Tenor der Versammlung des Kolpingwerkes des Diözesanverbandes Aachen am Samstag, die von der Kolpingsfamilie Eschweiler im Gemeindezentrum St. Michael ausgerichtet wurde.

Und dieses Ziel, dass „über Kolping wieder gesprochen wird”, hat sich insbesondere der neu gewählte Diözesanvorstand unter der bewährten Federführung des 1. Vorsitzenden, Martin Thees, fest vorgenommen.

Ihm zur Seite stehen wird dabei neben Matthias Scharlau, dem stellvertretenden Vorsitzenden, auch Christiane Mittermaier, die von den Delegierten zur zweiten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde. Birgit Holländer sowie Rudi Schelthoff sind weitere Vorstandsmitglieder.

Das Amt des Vertreters des Bezirks Aachen, unter den auch Eschweiler fällt, hat Markus Holländer, der den langjährigen Vertreter Heinz Paulsen ablöst, inne. Helmut Houben vertritt den Bezirk Viersen im Vorstand. Mitglied im Rechtsträger Kolpingwerk ist Peter Vieten.

„Wir setzen uns für Benachteiligte in allerlei Hinsicht konsequent ein”, erläuterte Thees, dass die Kolpingsfamilien die Gesellschaft solidarisch prägten.

Insgesamt sieben Bezirke, Aachen, die Eifel, Krefeld, Mönchengladbach, Nettetal-Grefrath, Heinsberg und Viersen, sind im Diözesanverband Aachen, der zurzeit 3710 Mitglieder zählt, untergebracht.