Lukas Greven tritt nicht wieder an: Alexander Mertens übernimmt die Spitze der Jungsozialisten

Lukas Greven tritt nicht wieder an : Alexander Mertens übernimmt die Spitze der Jungsozialisten

Die Eschweiler Jungsozialisten haben im Haus Lersch einen neuen Vorstand gewählt. Als neuer Vorsitzender wird zukünftig Alexander Mertens amtieren. Er wie seine Vorstandskollegen wurden einstimmig gewählt.

Zeichen der Solidarität über die Stadtgrenzen hinweg: Zwei Jusos aus Stolberg amtierten als Mitglieder der Mandatsprüfungskommission.

Nachdem die Fraktionsvorsitzende Nadine Leonhard und Bürgermeister Rudi Bertram ein motivierendes Grußwort an die Jusos gerichtet hatten, legte Lukas Greven seinen Rechenschaftsbericht ab. In seinem Rückblick auf die zurückliegenden zwei Jahre freute sich der Eschweiler Juso-Chef, der nicht wieder zur Wahl antrat, über die „produktive Arbeit“ innerhalb der Eschweiler Jusos. Besonders hervor hob er dabei den Arbeiterliederabend im März dieses Jahres, denn dieser sei ein besonderes Highlight seiner Amtszeit gewesen. Alexander Mertens versprach, dass es weitere herausragende Aktivitäten und Veranstaltungen geben und sich die Veranstaltungen der Jusos stärker der Öffentlichkeit öffnen werden.

Abschließend appellierte Bürgermeister Rudi Bertram an die Jusos, sich weiterhin mit Themenkomplexen sachlich auseinander zu setzen, auch wenn diese nicht immer angenehm seien. Er betonte, dass er stolz sei, in Eschweiler noch eine so große Zahl politisch aktiver junger Menschen zu sehen.

Nadine Leonhardt, die Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, stellte Eckpfeiler wie Solidarität und Gerechtigkeit in den Fokus und warb um die Bereitschaft zum Dialog mit den älteren Parteifreunden.In den anschließenden Diskussionen erarbeitete der Vorstand bereits erste Ideen: vor allem dieThemen Digitalisierung und Energiewende werden Beachtung finden.

Gewählt wurden: Alexander Mertens (Vorsitzender), Ben Cremer (Stellvertreter), Marcel Bach (Geschäftsführer) und Angela Engels (Stellvertreterin), Beisitzer: Eva Greven, Jerome Dunkel, David Schyns und Niclas Harzheim.

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