Eschweiler: Absturz im Steinbruch: Hintergründe weiter unklar

Eschweiler: Absturz im Steinbruch: Hintergründe weiter unklar

Die genauen Umstände des tödlichen Sturzes am Sonntagmorgen im Steinbruch in Hastenrath sind nach wie vor unklar.

Auch am Montag konnte der 40-jährige Aachener, der sich mit dem tödlich verunglückten Eschweiler auf dem abgesperrten Gelände befunden hatte, nicht vernommen werden. Er steht nach wie vor unter Schock. „Es gibt derzeit keine neuen Erkenntnisse. Anderslautende Berichte sind reine Spekulation”, teilt Polizeisprecherin Iris Wüster mit.

Am Sonntag gegen 4 Uhr war ein 39-Jähriger im Hastenrather Steinbruch über 40 Meter in die Tiefe gestürzt. Eine Stunde lang suchten Feuerwehr und Polizei nach dem Verunglückten, nachdem dessen 40 Jahre alter Begleiter einen Landwirt am Killewittchen aus dem Schlaf gerissen und um Hilfe gebeten hatte. Da sich der Aachener nicht auskannte, konnte er den Unfallsort nicht genauer beschreiben. Die Feuerwehr fand den 39-Jährigen gegen 5 Uhr früh. Nach Angaben der Behörden sei er nach dem Absturz sofort tot gewesen. Er trug einen Tarnanzug.

Aufschlüsse soll die Vernehmung des 40-jährigen Aacheners geben.

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