Roetgen: Zum Wiederauftakt muss Sieg her

Roetgen: Zum Wiederauftakt muss Sieg her

Für die Handballspielerinnen des TV Roetgen endete die Weihnachtspause schon am vergangenen Samstag, da stand die Pokalaufgabe gegen die Zweitvertretung von Schwarz-Rot Aachen auf dem Programm. Gegen den Landesligisten aus der Kaiserstadt landete das Oberligateam aus der Nordeifel den standesgemäßen Sieg.

„Sicherlich fehlt uns nach drei Wochen Pause noch der Rhythmus, aber es war gut, dass die Mannschaft schon erste Wettkampfpraxis sammeln konnte”, war Trainer Toni Ackermann nach dem 32:27-Erfolg nicht unzufrieden. „Es war eine gute Bewegungstherapie und wir sind im Pokal eine Runde weiter”. Erfreut war der Coach, dass Spielmacherin Elke Peters sich nach der schweren Verletzung wieder zurückmeldete und einen gelungenen Wiedereinstand feierte.

Britta Schütz fehlt

Wenn es am Samstag (Anwurf 17.45 Uhr in der Halle an der Hauptstraße) zum Wiederauftakt nach der Weihnachtspause gegen den Tabellenvorletzten TuS Königsdorf geht, kann der Coach fast mit dem kompletten Kader disponieren - einzig Britta Schütz wird am Samstag verletzungsbedingt noch fehlen.

Die Begegnung gegen Königsdorf ist für den Roetgener Trainer ein Vierpunktespiel. „Wenn wir gegen die gewinnen, dürften wir den Klassenerhalt schon sicher haben”, will der Coach das primäre Ziel schon am zweiten Rückrundenspieltag realisieren.

Auch wenn die Roetgenerinnen als Favorit in die Begegnung gehen, erinnert der Trainer sein Team an das Hinspiel, in dem man sich mit einer Punkteteilung (23:23) begnügen musste. „Ich hoffe, das die Mannschaft sich an die zuletzt so guten Spiele gegen BTB und Langerwehe erinnert und ähnlich auftrumpft”, erwartet der Trainer den dritten Sieg in Folge, der den guten Platz im Mittelfeld der Tabelle festigen würde.

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