Monschau/Eupen: Wieder Verfolgungsjagd in der Eifel: Drei Verletzte

Monschau/Eupen: Wieder Verfolgungsjagd in der Eifel: Drei Verletzte

Die Eifel kommt nicht zur Ruhe. Nach dem Banküberfall mit anschließender Schießerei am Freitag hat es am Samstagmorgen erneut eine Verfolgungsjagd über belgisches und deutsches Gebiet gegeben. Die grenzüberschreitende Jagd auf einen Autofahrer führte bis nach Monschau.

Nach Angaben der belgischen Polizei war Beamten auf der Herbesthaler Straße in Eupen ein schwarzer BMW mit gestohlenen Kennzeichen aufgefallen. Als die Beamten das Fahrzeug kontrollieren wollten, trat der Fahrer die Flucht in Richtung Deutschland an. Dabei soll er auch versucht haben, Polizisten umzufahren.

Die Polizei stellte den Mann an der Unfallstelle. Foto: psm

Die Verfolgung endete gegen 10.40 Uhr am alten Bahnhof in Monschau, wo der Flüchtige in einer langgezogenen Rechtskurve der Monschauer Straße die Kontrolle über sein Auto verlor. Der Wagen landete im Straßengraben, der Fahrer wurde von der Polizei gestellt. Bei der Aktion wurden zwei Beamte verletzt, sie wurden später mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Bei dem Unfall wurden zwei Beamte verletzt. Der Flüchtige wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Aachener Klinikum geflogen. Foto: Feuerwehr

Der Festgenommene wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Aachener Klinikum geflogen. Die Feuerwehr war vor Ort, um das Auslaufen von Flüssigkeiten aus dem beschädigten Auto zu verhindern.

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(ag/red)