Steckenborn: Volleyballnachwuchs des SC Komet trainiert schon fleißig

Steckenborn : Volleyballnachwuchs des SC Komet trainiert schon fleißig

Seit einigen Monaten heißt es auch für die jüngeren Mädels beim SC Komet Steckenborn: Pritschen und Baggern, Annehmen und Schmettern. Unter Leitung von Michaela Simons treffen sich ein Dutzend Mädels der Jahrgänge 2004 bis 2007 einmal die Woche in der Steckenborner Grundschulturnhalle, um an das Volleyballspielen als Mannschaftssportart herangeführt zu werden.

Im Mai vergangenen Jahres hat Michaela Simons, unterstützt von den U18-Spielerinnen Paulina Schotten-Simons und Sina Breuer, damit begonnen, die Mädchen an die Ballsportart heranzuführen. „Seit den Sommerferien vermitteln wir jetzt volleyballspezifische Dinge wie Pritschen, Schmettern oder Aufstellung“, erzählt die Trainerin, die selbst mit den Komet-Damen in der Landesliga gespielt hat.

In den Spielbetrieb sollen die Mädchen aus Steckenborn, Simmerath und Strauch dann in der nächsten Saison einsteigen — als D-Jugend (U14), wo mit nur vier Akteurinnen auf dem Feld gespielt wird. Beim Nachwuchs hängt natürlich auch das Netz weniger hoch als bei den Großen: 2,43 Meter sind es bei den Herren, 2,24 Meter bei den Damen und bei der Jugend U18 und U20, aber nur 2,15 Meter bei der U14 und 2,20 Meter in der U16.

Vorbilder für die jüngsten Volleyballmädels beim SC Komet sind die jungen Damen der U18 und der U20, die von Doris Breuer, Gudrun Breuer und Maike Greuel betreut werden und immer nach den D-Mädels Training in der Steckenborner Halle haben.

Wer sich das Training der Jüngsten — immer dienstags — einmal anschauen oder auch gleich mitmachen möchte, bekommt dort bei Michaela Simons weitere Infos.