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„Mir schödde üch ene!“: Ortskartell Steckenborn will mit Kirmesgruß ein positives Zeichen setzen

„Mir schödde üch ene!“ : Ortskartell Steckenborn will mit Kirmesgruß ein positives Zeichen setzen

Auch wenn in diesem Jahr die Großkirmes aus bekanntem Grund ausfallen muss, möchte das Ortskartell den Steckenbornern einen Kirmesgruß überbringen und damit ein Zeichen setzten.

„Wir werden am Kirmessamstag, 4. Juli, ab 16 Uhr mit Anhänger mit Musik durch den Ort fahren“, kündigt der Vorsitzende des Ortskartells, Christof Hilger, an. Unter dem Motto „Mer schödde üch ene“ gibt es – unter Einhaltung der Hygieneregeln – für die Erwachsenen einen „Kurzen“ und für die Kinder Süßigkeiten und Trinktütchen.

Alle, die mit auf die Kirmes anstoßen möchten, sollten optimalerweise ein eigenes „Dröppchen“ zur Hand haben, welches dann gefüllt wird.

Heimat-Echo spielt auf

Für weitere musikalische Unterhaltung wird an verschiedenen Stellen im Ort (Kapellchen Ecke Hechelscheider Str./Schiefenborn, Spielplatz Hechelscheid, Auf der Höhe/Ecke Schiefenborn, Kapellchen Ecke Im Gärtchen/in Steckenborn, Bourplatz Bornstraße, Felderstraße/Ecke Birkenschlag, Gaststätte Stollenwerk) der Musikverein Heimat-Echo sorgen. Die Musiker freuen sich schon darauf, nach langer Abstinenz, wieder einmal für die Bevölkerung aufspielen zu können.

Auch die Maigesellen beteiligen sich mit dem Aufstellen eines Kirmesbaumes am Buerplatz, dem Ursprung von Steckenborn.

Der Vorstand des Ortskartells würde sich sehr freuen, wenn möglichst viele Steckenborner ihre Dorffahnen hissen. Christof Hilger für das Ortskartell: „So sollte an diesem Wochenende doch ein Hauch von Kirmesfeeling durch Steckenborn wehen als positives Zeichen in dieser ‚feierarmen Coronazeit’!“