1. Lokales
  2. Eifel
  3. Simmerath

Der Rursee muss in der Coronavirus-Krise nicht gesperrt werden

Am Rursee : Wenig los auf dem Wasser: keine See-Sperrung

Keinen Anlass, den Aufenthalt auf dem Rursee aufgrund der aktuellen Corona-Situation zu sperren, sehen derzeit der Wasserverband Eifel-Rur als Eigentümer des Stausees wie auch die drei Anrainer-Kommunen Heimbach, Nideggen und Simmerath.

Ein wesentlicher Grund für diese Entscheidung ist, dass sich laut Beobachtungen der Ordnungskräfte trotz der zuletzt vorsommerlichen Witterung keine nennenswerte Anzahl von Personen auf dem Wasser und auf den Steganlagen aufhielt. Ebenso unauffällig ist auch die Besucherfrequenz im Bereich der Grünanlage des Rurseezentrums. Ein Beweis dafür ist auch die Beobachtung, dass größere Kolonien von Nilgänsen inzwischen ungestört von der Liegewiese am Rurberger Eisenbachsee Besitz ergriffen haben.

(P.St.)