Rock in Rott: Sechs Bands an zwei Tagen zu sehen und hören

Rock in Rott : Rock, Pop und Reggae aus fünf Jahrzehnten

Das Line-Up, also die Bandfolge beim diesjährigen Rock in Rott, bietet auch in diesem Jahr etwas für jeden Geschmack und kann sich wahrlich sehen und hören lassen.

Living Theory ist eine Linkin Park Tribute-Band, die das Festival am Freitagabend eröffnet. Die Setlist der fünf Musiker beinhaltet Klassiker und aktuelle Titel und bildet so den perfekten Mix der Linkin-Park-Äras. Bounce ist seit über 18 Jahre als Bon Jovi Tribute-Band aktiv. Neben Sänger Oliver Henrich sind auch alle anderen Bandmitglieder geniale Musiker mit jahrelanger Bühnenerfahrung. Mit den unverwechselbaren Songs von John Bon Jovi werden sie am ersten Festivaltag bis zu später Stunde für Stimmung sorgen.

Am Samstag, 31. August, geht es bei hoffentlich noch spätsommerlichem Wetter los mit gechilltem Reggae: Marley‘s Ghost ist Deutschlands Bob-Marley-Tribute-Band Nummer 1. Sebastian Sturm & Co. spielen die energiegeladenen Songs der Reggae-Legende Bob Marley mit leidenschaftlicher Begeisterung.

Weiter geht es samstags mit René Innemee & The Revival Band, die die Songs von John Fogerty, Leader der ersten Formation von Creedence Clearwater Revival, höchst authentisch covern.

Regatta De Blanc spielen Police

Die Anfänge von Reggatta De Blanc, die in Rott danach an der Reihe sind, reichen zurück bis ins Jahr 1988. Mittlerweile sind sie Europas beste Tribute-Band von The Police und Sting. Die Police-Songs aus den 80er-Jahren kennt noch heute jedes Kind, und Stings Solowerke sind gleichfalls Musikgeschichte.

Help! positioniert sich mit unübertroffener Liebe zum Detail und temperamentvollen Konzerten unter den besten Beatles-Tribute-Bands. In den letzten drei Jahren hatte die Band fast 200 Konzerte in 14 Ländern. Auch in Rott werden die vier Jungs zum Ende des diesjährigen Festivals die 60er- und 70er-Jahre zurück in den Mathworks-Sportpark zaubern.

(hes)