Einruhr: Neue Attraktion für die Jüngsten

Einruhr: Neue Attraktion für die Jüngsten

Pünktlich mit den ersten warmen Sonnenstrahlen wurde das neue Freizeitgelände am Ortseingang mit einer weiteren Attraktion aufgewertet.

Der Verein Rursee-Marathon, der seine Einnahmen schon seit vielen Jahren für den Ort zur Verfügung stellt, konnte nun ein Sitzkarussell den Jüngsten des Ortes und den Gästen von nah und fern übergeben.

Es fanden sich zahlreiche Helfer des Clubs, unterstützt vom Ortskartell, zusammen, um in den Wintermonaten an der Fertigstellung der Anlage zu arbeiteten.

Das Karussell ist aus reinem Edelstahl, in hochwertiger Ausführung angefertigt und absolut gefahrlos den Kinder zum Spiel freigegeben. Wenn auch das schlechte Wetter, die überaus starken Schneefälle und letztendlich auch die Karnevalssession die Arbeiten immer wieder verzögerten, so konnte pünktlich zum Frühlingsanfang das Karussell in Betrieb genommen werden.

Bei der Finanzierung waren die Verantwortlichen des Marathonclub dankbar einen Sponsor für die tolle Sache gefunden zu haben.

So bedankte sich die Vorsitzende Barbara Wollgarten recht herzlich beim regionalen Stromversorger RWE, der die Aktion aus seinem Sozialprojekt „RWE aktiv vor Ort” mit 2.000 Euro förderte.

Bei diesem Projekt krempeln RWE-Mitarbeiter selber die „Ärmel hoch” um sich in ihren Ort oder in ihrer Heimat sozial zu engagieren. In diesem Fall hatte Helmut Kaulard von der Bezirksstelle Imgenbroich und Baubetreuer bei der RWE Rheinland Westfalen Netz AG, wohnhaft im Nachbarort Dedenborn, das Projekt beantragt, selber tatkräftig unterstützt und mitgetragen.

Barbara Wollgarten und Helmut Kaulard konnten jetzt gemeinsam mit einigen Helfer und Helferinnen sowie dem Kindergarten Einruhr das Karussell offiziell seiner Bestimmung übergeben. Dabei wurde gleich die neue Errungenschaft von den Kleinsten einem ersten Belastungstest unterzogen und alle waren einstimmig der Meinung: „Das Karussell ist Spitze!”.

„Das ist eine prima Sache diese Aktion durch das RWE, weil das Geld direkt bei den Bürgern ankommt und man sieht, was damit passiert”, fand Frau Wollgarten, „deshalb gilt auch hier ein Dank an das Versorgungsunternehmen für die großzügige Unterstützung vor Ort”.