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Städteregion: Neue Anlage zur Geschwindigkeitsüberwachung

Städteregion : Neue Anlage zur Geschwindigkeitsüberwachung

Ab sofort setzt die Städteregion Aachen bei der Geschwindigkeitsüberwachung eine neue „semistationäre Anlage“ ein.

Dabei handelt es sich vereinfacht gesagt um einen transportablen Anhänger, der mit bis zu zwei Kamerasystemen bestückt werden kann. Damit kann die Anlage im Akkubetrieb - und das rund um die Uhr – gleichzeitig die Geschwindigkeit auf mehreren Fahrspuren überwachen. „Diese größere Flexibilität in der Geschwindigkeitsüberwachung führt letztlich zu einer Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Städteregion Aachen“, heißt es.

Die erste semistationäre Anlage der Städteregion Aachen wurde im August 2021 in Betrieb genommen. Nach nur etwa viermonatiger Einsatzzeit wurde sie durch einen Brandanschlag schwer beschädigt und befindet sich aktuell noch immer in Reparatur. Durch die Überwachung rund um die Uhr, also auch nachts an potentiellen ‚Raserstrecken‘, konnte durch die erste Anlage allerdings schon die Verkehrssicherheit gesteigert werden“, so die Städteregion. Der Städteregionsausschuss hat deshalb im Februar beschlossen, eine baugleiche Anlage zu beschaffen.

Erster Einsatzort ist für rund eine Woche die Hastenrather Straße in Stolberg. Im Anschluss wird sie insbesondere an Gefahrenstellen eingesetzt, die außerhalb der üblichen Zeiten der Geschwindigkeitsüberwachung Unfallschwerpunkte sind.

(red)