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Grenzlandtheater: „Sie lieben nicht die Liebe, sondern das Liebesleid“

Grenzlandtheater : „Sie lieben nicht die Liebe, sondern das Liebesleid“

Die nächste Aufführung des Grenzlandtheaters Aachen in der Nordeifel findet statt am Samstag, 7. März, 20 Uhr, in der Aula des St.-Michael-Gymnasiums, Monschau. Es wird „Enigma“ gegeben, ein Schauspiel von Éric-Emmanuel Schmitt.

Abel Znorko, gefeierter Autor und Literaturnobelpreisträger, hat sich in die Einöde zurückgezogen, um dem Medienrummel zu entkommen. Dass er ausgerechnet dem Lokaljournalisten Erik Larsen ein Interview gewährt, verwundert zunächst. Das Interview dreht sich um Znorkos neuen Bestseller, ein scheinbar fiktiver Briefroman, der hinreißende Liebesbriefe enthält. Larsens Fragen kommen immer wieder auf die fiktive Liebhaberin aus dem Roman zurück, und obwohl Znorko mit seiner herablassenden Art versucht eine intellektuelle Übermacht zu demonstrieren, lässt dieser sich nicht einschüchtern. Das Gespräch entwickelt sich in eine Richtung, die bald offenlegt, dass die zwei Männer ebenbürtiger sind, als es zunächst vermuten lässt, und dass sie dunkle Geheimnisse haben, die ihrer beider Vergangenheit verbindet.

Eintrittskarten zum Preis von 19 Euro (15 Euro bei ermäßigten Karten für Schüler, Studenten und bei nachgewiesener Schwerbehinderung) sind am Veranstaltungstag ab ca. 19 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Des weiteren sind Karten im Vorverkauf im Internet unter www.grenzlandtheater.de, beim Grenzlandtheater in Aachen sowie im Rathaus der Stadt Monschau (Zimmer 114) erhältlich.