Rurberg/Woffelsbach: Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbands Rurberg-Woffelsbach

Rurberg/Woffelsbach : Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbands Rurberg-Woffelsbach

Der CDU-Ortsverband Rurberg-Woffelsbach hatte zur Mitgliederversammlung in den Antoniushof eingeladen. Ortsvorsteher und Vorsitzender Sander Lutterbach konnte als Ehrengäste den CDU-Kreisvorsitzenden Hendrik Schmitz aus Baesweiler sowie den 1. stellvertretenden Bürgermeister und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Bernd Goffart begrüßen.

Hendrik Schmitz gab bekannt, wie er sich die künftige Basisarbeit vorstellt. Er warb um Mitarbeit in den auf Kreisebene eingerichteten Arbeitskreisen. Woffelsbachs Ortsvorsteher Gerhard Schmitz berichtete über die Straßeninstandsetzungsarbeiten an den innerörtlichen Straßen in Woffelsbach und über die Erneuerung der Straßenbeleuchtung.

Bei der Abfrage für das schnelle Internet durch die Deutsche Glasfaser sei leider die notwendige Zahl an Befürwortern nicht erreicht worden. Den Teilnahmepreis von 500 Euro des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ habe man im Jahr 2017 dem Kindergarten „Seeparadies“ Rurberg zukommen lassen. Der Sonderpreis für ortstypische Grüngestaltung sei für die Pflanzung einer „Eifelbuche“ in Rurberg verwendet worden.

Sander Lutterbach bedankte sich bei seinen Rurberger Mitstreitern für den Einsatz im Wettbewerb. Er sah Rurberg auf dem richtigen Weg. Die Straßenbauarbeiten in den Bereichen Dorfstraße, Friedhofstraße und Hövel seien teilweise schon erledigt worden, Restarbeiten in Dorfstaße, Hövel und Bollard stünden noch aus.

Wieder Elektromobilitätstag

Der große Leuchtentausch auf LED habe im August 2017 abgeschlossen werden können. Da der Elektromobilitätstag im Jahr 2017 gut angekommen sei, sei diese Veranstaltung bereits für den 18. August erneut angesetzt.

Für den Radtourismus am Rursee werde in eine „Rursee-Galerie“ im Wert von 500.000 Euro investiert. Mit Einruhr und Rurberg seien sogar Investitionen von 740.000 Euro geplant. Die Finanzierung werde zu 80 Prozent aus dem „Regionalen Wirtschafsförderprogramm“ (RWP-Förderung), zu zehn Prozent von der Städteregion Aachen und zu weiteren zehn Prozent von der Gemeinde Simmerath getragen.

Geschäftsführer Wolfgang Harth erläuterte noch einmal die prekäre Tagungssituation. Da man in Rurberg kaum eine Tagungsmöglichkeit gefunden habe, sei man nun zum Antoniushof ausgewichen. Im Jahr 2000 hätte es in Rurberg noch 17 Gaststätten, Cafés und Hotels gegeben. Aktuell komme man nur noch auf eine Handvoll. Außerdem würde man den seit einem Jahr andauernden Umbau am Bistro Badesee mit Unbehagen betrachten.

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