Roetgen: Mit dem HeuGeVe in den „Wilden Westen“, wenn die Narzissen blühen

Roetgen : Mit dem HeuGeVe in den „Wilden Westen“, wenn die Narzissen blühen

Der Heimat- und Geschichtsverein (HeuGeVe) Roetgen plant am Sonntag, 8. April, wieder einmal eine Exkursion „In den Wilden Westen“. Der Verein verwendet dabei bewusst diesen von ihm selbst 2015 geprägten Begriff, der inzwischen von vielen Touristen aufgegriffen wurde.

Treff ist um 14.30 Uhr auf dem Wanderparkplatz an Charliers Mühle, Mühlenstraße. Von dort führt die Wanderung entlang der Roetgener Narzissenwiesen an der Weser in Richtung der alten Kupfermühle. In einem Rechtsbogen wenden sich die Wanderer dann dem Naturschutzgebiet Neuwald zu.

Vielleicht wird Oberförster Georg Hamacher die Exkursion begleiten und die alte Straße ins Eupener Land zeigen. Das sind äußerst eindrucksvolle Hohlwege, die über den Weserberg verlaufen und die normalerweise nicht einfach zu erreichen sind. Anschließend geht es über das Pissevenn nach Petergensfeld zurück. Die Strecke beträgt zwischen 5 und 8 Kilometer, je nachdem, welcher Weg eingeschlagen wird.

Bei Lust und Laune können die Teilnehmer die Wanderung im „Kaffeefee“ am alten Roetgener Bahnhof beschließen. Sollte das Wetter (und die Narzissenblüte) nicht mitspielen, so behält man sich vor, die Exkursion zu verschieben.

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