Einruhr: Markus Werker siegt beim Rursee-Marathon

Einruhr: Markus Werker siegt beim Rursee-Marathon

Er hat es wieder getan: Markus Werker vom TV Konzen gewann am Sonntag den Rursee-Marathon. Unter dem Jubel der Zuschauer rannte er nach 2:39.26 Stunden ins Ziel. Sparkassen-Gebietsdirektor Manfred Jansen und Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns hatten den Startschuss zum Marathon geben, und Hermanns stellte das bemerkenswerte ehrenamtliche Engagement des 150-köfpigen Helferteams in Einruhr unter Leitung von Bernhard Pauls heraus.

Die Organisatoren des Rursee Marathons sahen sich mit recht vielen Nachmeldungen konfrontiert; offensichtlich hatte sich mancher Sportler erst am Morgen zum Start entschieden. Die Schlangen der Athleten, die ihre Startnummern abholen wollten, reichten bis aus dem Zelt hinaus.

Der Andrang konnte bewältigt werden, jedoch wurden sowohl der Lauf über 16,5 Kilometer als auch der Marathon mit einer Viertelstunde Verspätung gestartet. Neuer Teilnehmerrekord, das bedeutet für den Verein große Anerkennung, aber auch viel Arbeit. 742 Finisher zählte man beim 16,5-Kilometer-Lauf.

Die Stimmung und das Wetter waren bestens beim diesjährigen Rursee-Marathon, vielleicht hielt der weiche Boden den einen oder anderen davon ab, volles Risiko zu laufen. Jedoch blieb es fast die ganze Zeit trocken, erst am Nachmittag setzte Regen ein, als etwa das letzte Drittel der Marathonläufer noch auf der Strecke war.

Im Zelt wurde zwischenzeitlich die Siegerehrung des 16,5-Kilometer-Laufes vorgenommen, da griff der Ortsvorsteher, Christoph Poschen, zum Mikrofon, zunächst, um allen Helferinnen und Helfern zu danken, die dieses tolle Lauferlebnis ermöglicht hatten. Platz drei belegte Timo Küpper, LC Euskirchen, in 1:01.55, Zweiter wurde Marco Michaeli, AC Eifel, in 1:00.28. Sieger wurde Jerome Hilger-Schütz in der sensationellen Zeit von 58:13. Schnellste Frau war wie im vorigen Jahr Christina Ziemons, DLC Aachen, in 1:06.47, gefolgt von Gaby Andres, Skikeller Kaulard & Schroiff, in 1:10.24 und Ilse Maschmeier, SG GFC Düren 99, in 1:11.49.

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