Konzert am Sonntag, 31. März, 17 Uhr in der Pfarrkirche Kalterherberg

Zweites Wochenende des Festivals : „Eifel Musicale“ im Zeichen des Barock

Unter dem Titel „Wunder des Barocks“ startet die Eifel Musicale in die zweite Woche.

Nachdem in den bisherigen Konzerten ausschließlich Werke aus der klassisch-romantischen Epoche erklangen, geht es nun etwa 50 bis 100 Jahre in der Geschichte weiter zurück. Mit dem Zeitalter des Barock kommen nun auch andere Instrumente zum Klingen. Trompete und Orgel sind die Instrumente, die für das Barock vielleicht am typischsten sind. Die Werke, die für sie geschrieben wurden, haben gesellschaftlich und religiös in der Regel eine hohe Bedeutung. Mit dem Trompeter Oliver Lakota und dem Organisten Pavel Svoboda kommen zwei ausgewiesene Kenner ihres jeweiligen Instruments wie auch der Musikepoche des Barock im Ganzen in die Eifel. Sie werden am Samstag, 30. März, 19.30 Uhr in der Kulturkirche Gemünd, sowie am Sonntag, 31. März, 17 Uhr im „Eifel-Dom“ St. Lambertus in Kalterherberg Werke unter anderem von J. S. Bach, G. F. Telemann, G. F. Händel darbieten.

Florian Koltun, der Leiter der „Eifel Musicale“ übernimmt wieder die Moderation der Konzerte und wird Wissenswertes über die Komponisten und ihre Stücke berichten. Die Ticketpreise betragen 20 / 15 Euro (VVK 15 / 10 Euro zzgl. VVK-Gebühren). Schüler bis 18 Jahre haben zu allen Konzerten freien Eintritt. Tickets können bei allen bekannten VVK-Stellen erworben werden. Weitere Informationen sowie das gesamte Festivalprogramm ist unter www.eifel-musicale.com zu finden. (js)

(js)
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