Imgenbroich: Kinderkarneval für alle im Imgenbroicher Festzelt

Imgenbroich: Kinderkarneval für alle im Imgenbroicher Festzelt

Karneval in Imgenbroich ist jecker Spaß für jedes Alter. Neben Weiberdonnerstag, Lumpensitzung und Straßenkarneval hat sich freitags im Zelt die Teenie-Disco etabliert — für die Kids, die für Kinderkarneval zu alt und für den „großen Karneval“ noch zu jung sind.

Und so hatten über 100 Gäste im Alter zwischen 10 und 16 Jahren riesig Spaß zur Musik von Discjockey Fabio Krämer und — natürlich — ganz ohne Alkohol. Auch zum kunterbunten Ömscher Mitmachfastelovend kommen mittlerweile Familien aus der ganzen Nordeifel samstagnachmittags ins Zelt, vor allem aber ist der Kinderkarneval hier „völkerverbindend“ zwischen Konzen, Monschau und Imgenbroich, was schon der jährliche Besuch der Tura-Tanzgruppen und des Konzener Kinderprinzenpaares zeigt. Jannis und Anne zogen unter großem Hallo samt sechs süßer Mariechen ins Zelt ein, zeigten ihren famosen Tanz und ließen es beim Ausmarsch Süßigkeiten regnen.

Auch aus Monschau waren viele Kinder, Eltern und fesche Tänzerinnen hoch nach Ömschebruch gefahren, die Lilliputs, Rainbow Kids und Turanos bekamen viel Applaus aus kleinen und großen Händen und verdienten sich Raketen und Orden. „Das wächst zu einem richtig schönen Gemeinschaftskarneval für Konzen, Monschau und Imgenbroich zusammen, freute sich Imke Schmitz, die gemeinsam mit Kerstin Bensberg und Rebecca Heinig für die Organisation des bunten Nachmittags verantwortlich zeichnete und sich dabei auf die Unterstützung einiger fleißiger Mütter und durch DJ Henning Fleck verlassen konnte.

Weitere gefeierte Programmpunkte waren „Made to Move“, die Deutschen Meisterinnen vom Imgenbroicher Tanzclub Dash, sowie ein putziger Elefantentanz der Ömscher Kinderkartenkinder. Ansonsten ist der Ömscher Kinderfastelovend vor allem zum Mitmachen gedacht, und so füllte sich die Bühne immer wieder mit phantasievoll kostümierten kleinen Jecken ab Krabbelalter, wobei auch schon die ganz Kleinen fröhlich einstimmten, wenn es hieß: Dreimol Ömschebruch „Alaaf“!

(hes)
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