Katastrophenschutz übt Einsatz bei Tornado

Zusammenarbeit von Hilfskräften : Katastrophenschutz übt Einsatz bei Tornado

Im März hatte ein Tornado Teile der Gemeinde Roetgen verwüstet, jetzt wurde genau diese Ausgangslage in einer Übung des städteregionalen Katastrophenschutzes in Simmerath vertieft.

Auch wurde auch neue Einsatztechnik vorgestellt und praktisch eingesetzt – zum Beispiel eine Drohne. Laut Kreisbrandmeister Thomas Sprank wird zweimal im Jahr so groß geübt, „um alle Abläufe zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen“. Wichtig sei, „dass sich die beteiligten Einsatzkräfte auch persönlich kennenlernen. Das ist die beste Basis, um in kritischen Situationen miteinander zu funktionieren“. An der Übung nahmen neben Mitarbeitern der Städteregion Führungskräfte der Feuerwehren, ein Leitender Notarzt, Fernmeldekräfte und Fachberater der Hilfsorganisationen DRK, JUH, MHD und DLRG sowie des THW teil, zudem Vertreter der Bundeswehr. Beobachtet wurde die Übung von niederländischen und belgischen Partnern sowie vom Vorsitzenden des Ausschusses für Rettungswesen.