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Unfallstrecke Hahner Staße: Kämmerling fragt die Landesregierung

Unfallstrecke Hahner Staße : Kämmerling fragt die Landesregierung

Vor dem Hintergrund des dramatischen Verkehrsunfalls Anfang August auf der Hahner Straße (L12) zwischen Mulartshütte und Lammersdorf, der erneut entbrannten Debatte über illegale Autorennen und über die Verkehrssicherheit der L12 sowie einer Bürger-Petition wendet sich MdL Stefan Kämmerling mit einer kleinen Anfrage an die Landesregierung.

Konkret möchte der SPD-Landtagsabgeordnete von der Regierung in Düsseldorf wissen, welche Maßnahmen ergriffen werden, um die Hahner Straße sicherer zu machen, und wie sie die Gefährlichkeit der Landesstraße im genannten Bereich bewertet.

Hinterfragt werden von dem Landtagsabgeordneten zudem Perspektiven für die Einrichtung von stationären Geschwindigkeitsmessgeräten sowie von Fahrbahnverschwenkungen.

„Die L12 ist eine für die Nordeifel wichtige Pendlerstrecke“, so Kämmerling weiter: „Wie kann man berechtigte Wünsche nach mehr Sicherheit mit den ebenfalls berechtigen Wünschen in Einklang bringen, insbesondere Verkehre im Zusammenhang mit dem Aufsuchen des Arbeitsplatzes nicht zu behindern?“

 Mehr Sicherheit für die Hahner Straße: eine Forderung, der sich Stefan Kämmerling anschließt.
Mehr Sicherheit für die Hahner Straße: eine Forderung, der sich Stefan Kämmerling anschließt. Foto: grafik

Entsprechend der parlamentarischen Gepflogenheiten ist die Landesregierung gehalten, die Kleine Anfrage des Abgeordneten bis Ende Februar zu beantworten.