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Jahresprogramm der Rosenfreunde 2019

Start am 16. Februar : Jahresprogramm der Rosenfreunde

Das diesjährige Programm der Rosenfreunde aus der Städteregion Aachen startet am Samstag, 16. Februar. Sigrid Liedtke, die Vorsitzende aus Monschau: „Bei uns steht die Freude an den Rosen im Vordergrund – aber wir informieren uns auch über anderes in der Natur, zum Beispiel über Kamelien.“

Zügig soll die Jahreshauptversammlung am 16. Februar über die Bühne gehen; denn anschließend berichtet Hans-Werner Schmidt, ehemaliger Leiter der Eschweiler Volkshochschule, darüber, wie die „Rote Krimrose“ in einen Eifeler Garten kam und warum sie so heißt, obwohl sie eigentlich rosa blüht.

Am 13. April wirbt Harmut Eisen, der Vorsitzende der Aachener Kameliengesellschaft, für seine Zöglinge, vor denen man keine Scheu haben müsse: „Die sind gar nicht so zimperlich, wie manche meinen.“

Im Mai informiert Ulrich Perpeet aus Dortmund über Ramblerrosen, von denen manche vom Sommer bis in den Herbst hinein blühen und von denen einige Sorten sogar an einem Zwei-Meter-Rosenbogen gehalten werden können.

Im Juni schließlich feiern die Rosenfreunde, dass vor genau 100 Jahren ein deutscher Kriegsgefangener aus Kalterherberg die heute als „Rose de Resht“ bekannte Pflanze mitbrachte aus einer Sahara-Oase.

Ein Schnittkurs im Sommer, ein Ausflug zu Rosenfreunden in Leuwen/Belgien, ein Vortrag über Historische Rosen („aus alten Zeiten“) im Herbst, der Besuch einer Stauden-Gärtnerei – man hat wieder ein umfangreiches Programm erstellt.

Immer halten die Rosenfreunde bei ihren Veranstaltungen einige Plätze für Nicht-Mitglieder frei. Wer teilnehmen möchte, muss sich aber telefonisch vorher anmelden unter Tel. 02402/72561 (Marion Marxreiter) oder eine E-Mail schicken an info@rosenfreunde-aachen.de.