Aachen: In zwei Jahren 20 Millionen Euro verbaut

Aachen: In zwei Jahren 20 Millionen Euro verbaut

Mit Investitionen in Höhe von über 20 Millionen Euro hat die Städteregion in den vergangenen zwei Jahren einen Beitrag zur Überwindung der Wirtschaftskrise geleistet.

„Das war das höchste Investitionsvolumen in den letzten 15 Jahren”, stellt der zuständige Baudezernent Uwe Zink fest. Ein Schwerpunkt lag im Straßenbau. Mit dem Bau der K34 (Osttangente) in Würselen und dem Ausbau der K33 in Eschweiler wurden wichtige Projekte in Angriff genommen. Beide Straßen werden in diesem Jahr für den Verkehr freigegeben. Eine herausragende Stellung nimmt laut Zink der Bau der Ravel-Radroute auf der Vennbahntrasse von Raeren bis Monschau-Kalterherberg ein.

Ein weiterer Schwerpunkt lag im Ausbau der Kinderbetreuung. So wurden die Roda-Schule in Herzogenrath, die Martinusschule in Baesweiler, die Erich-Kästner-Schule in Eschweiler und die Regenbogenschule in Stolberg erweitert. Allein 5,5 Millionen Euro kostet die Baumaßnahme an der Roda-Schule. Auch für den Ausbau der U3-Betreuung wurden im vorigen Jahr erhebliche Investitionen getätigt. So wurden drei neue Kindertagesstätten in Trägerschaft der Städteregion eingeweiht.

Auch in die Gebäudesanierung wurde investiert. „Bei allen Maßnahmen haben wir besonderen Wert auf energiesparendes Bauen gelegt”, betont Zink.

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