1. Lokales
  2. Eifel

Im Freilichtmuseum Kommern gibt es eine virtuelle Ostereiersuche

Freilichtmuseum Kommern : Virtuelle Ostereiersuche in historischen Häusern

Zu Ostern hat sich das Team des Freilichtmuseums Kommern etwas Besonderes einfallen lassen. In drei historischen Gebäuden können ab Ostersonntag natürlich gefärbte Ostereier gesucht werden. Und das ganz bequem von zu Hause aus – virtuell.

Aus Naturmaterialien gefärbte Ostereier, historisches Ambiente und eine 360-Grad-Kamera: Mit diesen Zutaten möchte das Freilichtmuseum Kommern mit moderner Technik einen historischen Brauch ins Netz übertragen. Dazu hat Museumshauswirtschafterin Hildegard Wolfgarten bereits mit Malve, Roter Bete, Birkenblättern und Pottasche Ostereier gefärbt. Die Eier werden nun an ganz besonderen Orten im Freilichtmuseum versteckt.

Im „Quelle-Fertighaus“ zwischen Murano-Glas, Fernsehtruhe und Möbeln der 1960er-Jahre, in der offenen Herdstelle in der Diele des großen „Hallenhauses aus Rhinschenschmidthausen“ aus dem 18. Jahrhundert und in der Stube des „Togrund-Hofs aus Hoser“ mit Kaffeetafel der 1950er-Jahre. Dank einer vom Förderverein Rheinisches Freilichtmuseum Kommern e.V. geförderten 360-Grad-Kamera konnten die Innenräume hochauflösend aufgenommen werden. Über Facebook stehen die Bilder ab Ostersonntag, 8 Uhr, für die virtuelle Suche bereit.

Dabei gibt es – neben den Ostereiern – so manches spannende Objekt und Detail in der Wohnkultur der zeitlich unterschiedlichen präsentierten Gebäude zu entdecken. Das Angebot wird über den Social- Media-Dienst Facebook zugänglich gemacht: Hildegard Wolfgartens „Geheimrezepte“ zum Färben der Eier mit natürlichen Materialien stehen ab Gründonnerstag auf der Museumswebsite und der Facebookseite zum Download bereit.

www.facebook.com/freilichtmuseumkommern