Monschau: Gymnasium wird fit für die Zukunft: Nach Ostern geht es los

Monschau: Gymnasium wird fit für die Zukunft: Nach Ostern geht es los

Die größte Schule der Nordeifel putzt sich heraus für die Zukunft: Unter dem Stichwort „energetische Sanierung” wird das St. Michael Gymnasium in den kommenden fünf Jahren auf den neuesten Stand der Haustechnik gebracht.

1,8 Millionen lässt das Land dafür nach Monschau fließen, die Schulstadt Monschau legt noch 900.000 Euro aus der eigenen Kasse drauf, so dass insgesamt für 2,7 Millionen Euro saniert werden kann.

Wenn die gewaltige Baumaßnahme auch auf fünf Jahre ausgelegt ist, so legen die Stadt Monschau und das beauftragte Ingenieurbüro Nellessen, Brasse und Partner nun doch ein gutes Tempo an den Tag. „Die Fensterarbeiten sind bereits ausgeschrieben, nächste Woche folgen die Elektroarbeiten”, berichtete Martin Breuer nun im Monschauer Bauausschuss, als er den vorläufigen Terminplan für die Sanierungsmaßnahme vorstellte.

Im April, genau genommen in der zweiten Osterferienwoche, soll demnach mit den Innenarbeiten begonnen werden. Bereits Ende Oktober sollen die Erneuerung der Fenster sowie der Licht- und Elektrotechnik ebenso abgeschlossen sein wie der neue Innenanstrich. Nach den Herbstferien finden die fast 900 Schüler ihr Gymnasium dann schon mal von innen „runderneuert” vor.