Gaststätte „Zum Zien“ eröffnet im ehemaligen Gasthaus Hermann Brandenburg

Anlaufpunkt im Dorf : Gaststätte „Zum Zien“ eröffnet im ehemaligen Gasthaus Hermann Brandenburg

Viel geschafft haben die Mitarbeiter der Gaststätte „Zum Zien“ in den letzten Monaten. Das ehemalige Gasthaus Hermann Brandenburg, gegenüber von St. Lambertus, ist zunächst saniert und nun eröffnet worden.

Es gibt Abend- und am Wochenende auch Mittagstisch, darüber hinaus können auch wieder Räume für Festlichkeiten gemietet sowie die Kegelbahn genutzt werden. Ein Silvesterball wird stattfinden, und auch zu Karneval wird man dort feiern können. „Die Idee war, dass hier wieder eine Dorfkneipe als Begegnungsstätte entsteht, wo man sich trifft und Neuigkeiten ausgetauscht werden“, berichtet Joachim Lennefer von der Ursula Lambertz GmbH, zu der unter anderem auch der Seniorenwohnsitz und Lambertz Catering gehören.

Besitzer der Gaststätte „Zum Zien“ ist Heiko Lambertz. Gemeinsam mit Barchef Miroslav Vincovic, Küchenchef Konrad Waszkiel und weiteren Mitarbeitern wird er sich um das Wohl der Gäste kümmern. Heiko Lambertz freute sich bei der Eröffnung über „die schnelle Umsetzung von unserer Idee bis zur Vollendung“. Es wurde in den Räumlichkeiten vieles modernisiert, aber auch Altes erhalten und saniert. So finden sich an den Wänden unter anderem alte Bilder aus Kalterherberg, die von Norbert Jansen vom Heimatverein Kalterherberg zur Verfügung gestellt wurden.

Zur Eröffnung waren viele Gäste erschienen, auch Georg Kaulen, stellvertretender Bürgermeister von Monschau. Kaulen erinnerte sich daran, wie er früher von Monschau zu Fuß nach Kalterherberg gelaufen war, um im Haus des heutigen „Zum Zien“ Karneval zu feiern. „Jetzt gibt es hier wieder einen Anlaufpunkt für das Dorf“, freute sich Kaulen nun. Rainer Mertens überbrachte Grüße vom Ortskartell Kalterherberg: „Wir wünschen alles erdenklich Gute!“

Vom Abend der Eröffnung wurde bis in die Morgenstunden gefeiert. Und am nächsten Tag war das Team des „Zum Zien“ schon wieder bereit, für das leibliche Wohl von Bevölkerung und Touristen zu sorgen.

(cjk)