Kontrollen in der Eifel: Fast 160 Autofahrer waren zu schnell

Kontrollen in der Eifel : Fast 160 Autofahrer waren zu schnell

Insgesamt 223 Verstöße hat die Aachener Polizei am Pfingstwochenende bei Kontrollen in der Eifel geahndet. Spitzenreiter war ein Motorradfahrer mit 128 statt 50 Kilometern pro Stunde.

Im Rahmen der Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit hat die Aachener Polizei am vergangenen Samstag erneut Geschwindigkeitsmessungen und Überwachungen der bestehenden Streckenverbote für Motorräder in der Eifelregion durchgeführt. Kontrolliert wurde unter anderem in den Ortslagen Kesternich, Steckenborn, Einruhr und Zweifall.

„Insgesamt wurden dabei 223 Verstöße durch die Polizei festgestellt und verfolgt“, hieß es Einsatzbericht am Dienstag. Dabei fielen 25 Motorradfahrer und 156 Autofahrer durch zu hohe Geschwindigkeit auf; sieben Motorradfahrer und einen Autofahrer erwartet infolgedessen ein Fahrverbot.

Der traurige Spitzenreiter des Tages in Sachen Raserei war auf seinem Motorrad mit 128 km/h unterwegs; 50 wären dort erlaubt gewesen. Der schnellste Autofahrer wurde mit 88 km/h gemessen, ebenfalls bei zulässigen 50.

„Die Aachener Polizei wird die Kontrollen im Rahmen des sogenannten Linksrheinischen Qualitätszirkels fortsetzen“, kündigte Polizeisprecher Andreas Müller an.

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