Familienabend der Lammersdorfer Schützen

St.-Johannes-Schützenbruderschaft: Familienabend der Lammersdorfer Schützen

In diesem Jahr fand der traditionelle Familienabend der St.-Johannes-Schützenbruderschaft Lammersdorf wieder im Lammersdorfer Hof statt.

Zunächst wurde sich am reichhaltigen Bufett gestärkt, bevor Brudermeister Rolf Drescher alle Anwesenden begrüßte. Ein besonderer Gruß galt dem amtierenden Schützenkönig Richard Kalz, Ehrenkönig Dennis Schrey, Ehrenbrudermeister Josef Baumann, Bezirksjungschützenprinzessin Anke Braun sowie den anwesenden Ehrenmitgliedern Egon Braun, Manfred Offermann und Heinrich Graff.

Drescher wies auf eine Veranstaltung am 9. Januar im Schießheim hin. In einer Diskussionsrunde soll dann das Thema „Zukunft braucht Tradition und Tradition braucht Zukunft“ im Hinblick auf die Schützenbruderschaft diskutiert werden. Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder Wünsche können bereits im Vorfeld an den Vorstand herangetragen werden.

Anschließend erfolgte die Ehrung der Vereinsmeister durch den Schießmeister Holger Hofmann. Die Vereinsmeister im Jahre 2018 wurden beim Luftgewehrschießen ermittelt. Folgende Schützen siegten: Anke Braun (Jungschützen), Dennis Schrey (Schützenklasse), Richard Kalz (Altersklasse), Rolf Drescher (Senioren I), Sabrina Schrey (Damen I) und Elke Braun (Damen II). Weiterhin siegten bei der Luftpistole in ihrer jeweiligen Altersklasse: Anke Braun, Elke Braun und Holger Hofmann.

Brudermeister Rolf Drescher konnte einige langjährige Mitglieder ehren und auszeichnen. Stefan Jansen für zehnjährige Mitgliedschaft, Gabi Plum, Sissy Johnen und Erich Fammels für 25-jährige Mitgliedschaft und Walter Siebertz für 50-jährige Mitgliedschaft. Gabi Plum und Sissy Johnen konnten die Ehrung in Form einer Urkunde und einem Orden persönlich in Empfang nehmen.

Zum Schluss gab es wieder die beliebte Verlosung. Die Moderation oblag dem stellvertretenden Brudermeister Dennis Schrey. Wie sich zeigte, waren es nicht unbedingt die Mitglieder mit den meisten Lose, die auch die meisten Preise mit nach Hause nehmen konnten. Anschließend verlebte man noch einige gesellige Stunden.

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