Nordeifel: Erhöhte Pegel, aber keine Hochwassergefahr

Nordeifel : Erhöhte Pegel, aber keine Hochwassergefahr

Regen, Wind und milde Temperaturen bestimmten das Weihnachtswetter 2012, und in einem Punkt legen sich die Wetterexperten der Region bereits fest: Der Winter hält im Jahre 2012 in der Eifel keinen Einzug mehr.

Dafür stiegen die Pegel der Flüssee kräftig an, und fast sehenden Auges konnte man das steigende Niveau der der Rurtalsperre verfolgen. Von Hochwasser, das ja gerne um die Weihnachtszeit zu Besuch kommt, konnte allerdings in der Nordeifel noch keine Rede sein, allenfalls von erhöhten Pegeln.

Ihren Höchststand erreichte die Rur am Heiligabend. Am Pegel Monschau wurden am 24. Dezember 103 Zentimeter gemessen. Am zweiten Weihnachtstag waren es nur noch 83 Zentimeter. Kritisch wird die Lage jedoch erst ab 1,20 Meter.

Bei Dedenborn waren einige Uferwiesen überflutet, und so manchen Wanderer führte der Feiertags-Spaziergang an den Überlauf bei Rurberg.

(P. St.)
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