Kalterherberg: Eifeljäger zeigen sich von der sozialen Seite

Kalterherberg: Eifeljäger zeigen sich von der sozialen Seite

Die Jäger des Rotwildhegerings St. Hubertus des Monschauer Landes und die Jäger aus dem benachbarten Belgien hatten im November zum 5. Mal zur Hubertusmesse auf Gut Heistert in Kalterherberg eingeladen.

Nun übergaben sie in einer kleinen Feierstunde den Reingewinn in Form zweier Schecks an den Sozialdienst katholischer Frauen in Stolberg und an die Behindertenwerkstätten in Meyerode.

Die Jäger konnten einen Reinerlös des Hubertustages mit insgesamt 2410 Euro übergeben.

Neben dem Bürgermeister der Gemeinde Amel, Klaus Schumacher und dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Monschau, Franz Müller konnten die Jäger des Hegerings auch Monika Veithen und Alfons Faymonville von den Behindertenwerkstätten in Meyerode und Kornelia Stöcker, Alice Bongard, Friedrich Thomé und Birgit Genreith vom SKF Stolberg begrüßen.

„Einfach so”, so betonte Herbert Prümmer vom Hegering St. Hubertus, „haben die Jäger diesseits und jenseits der Grenze sich am Hubertustag im November ganz uneigennützig in den Dienst der guten Sache gestellt. Sie haben auf Gut Heistert im Vorfeld der Hubertusmesse Kaffee und selbst gebackene Kuchen und Waffeln und auch Hochprozentiges angeboten.” Die Jäger und die vielen Helfer um die beiden Hauptverantwortlichen Klaus Jürgen Schmitz auf deutscher Seite und Georg Huppertz auf belgischer Seite hatten Tage damit zugebracht, auf Gut Heistert alles herzurichten.

Der SKF unterhält in Monschau ein Jugendhaus, in dem Kinder aus sozial schwierigen Verhältnissen leben. Auf belgischer Seite werden die Behindertenwerkstätten in Meyerode unterstützt. Hier finden 80 behinderte Menschen eine Arbeit.