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Die Regioentsorgung in der Eifel nennt Prioritäten beim Abfall

Nordeifel : Priorisierung der Abfallentsorgung

Regioentsorgung nennt Abstufungen für den Fall ausfallender Mitarbeiter.

Bei der Müllabfuhr kommt es bei den Leerungen der Restmüll-, Bio- und Papiertonnen momentan noch zu keinen nennenswerten Einschränkungen, teilt die Regioentsorgung mit. Sollten zukünftig allerdings zu viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausfallen, könnten Leerungen ausgesetzt werden. Das geschehe nach Priorität.

Die Priorisierung erfolge dann in folgender absteigender Reihenfolge: medizinischer Abfall (Krankenhäuser, Arztpraxen (einschließlich Tierarztpraxen), Pflegeheime), Biomüll, Hausmüll, Wertstoffe, Papiermüll, Sperrmüll, Elektrogeräte, Grünschnittentsorgung, Wertstoffhöfe.

Für Abfälle aus Haushalten mit an Covid-19 erkrankten Personen gebe es derzeit keine Verpflichtung zu zusätzlichen Maßnahmen. Es wird darum gebeten, die bekannten Hygieneregeln einzuhalten und beispielsweise gebrauchte Taschentücher nur in verschlossenen Plastiktüten in den Restmüll zu geben.

Die vereinbarten Sperrmülltermine würden derzeit eingehalten. Es könnten längere Wartezeiten bei der Terminvergabe entstehen. Die Terminvergabe und Abholung von Sperrmüll könnte aber auch aus den genannten Gründen noch eingestellt werden.

Auf der Internetseite berichtet die Regioentsorgung über einen neu eingerichteten „News-Ticker“ regelmäßig über den aktuellen Stand: https://www.regioentsorgung.de/.

Das Kundendienstzentrum der Regioentsorgung ist unter Tel. 02403/5550666 weiterhin erreichbar. Aufgrund eines höheren Anrufaufkommens kann es jedoch zu längeren Wartezeiten kommen.