1. Lokales
  2. Eifel

Monschau: Die Burg wird zu Niedeckens Wohnzimmer

Monschau : Die Burg wird zu Niedeckens Wohnzimmer

Wolfgang Niedecken und seine Band „BAP“ haben das Publikum auf der Monschauer Burg am Donnerstagabend auf eine musikalische Weltreise mitgenommen. Im Gepäck hatte Niedecken nicht nur Lieder aus dem reichhaltigen Repertoire der 17 BAP-Studioalben und seiner Soloalben, sondern auch jede Menge Anekdoten aus aller Welt über die Entstehungsgeschichte der Songs, über die Band-Kollegen und aus seinem Leben.

eDr närSge hlfüte ishc tliihshcc hlow ni nusaMcoh. itM red rriGaet mi Sohßc ßsa er ufa enime ulth,S eaebnnd ine rielnke ciTsh imt emien chBree und enier hmeimSpcar.l Es wra lsa heab endkeeiNc in meesin hmrWneoimz zltaP noem.nmge Im emRnah rde e„tihZ end uekrTocrSe-t 401“2 niprrtetäees chis PAB fua der uBrg ,ctishuska han dun imt nmeie ngaz neneu moPrr.gam ls„höcK ahtb hri ja audrf hrie ni red ,Gednge tsi aj afst cshtuerp,tea“rM tgeas nekN,cidee eahcdmn asd Pumiublk imt gsSon wei Nh„o all nnäde Jah“er udn ürF„ en Mmnot“e fua dne Aebdn mtisgimenet w.ar oVr uetuamrsveafk Haus rrläktee Ncenkei,ed iwe es uz edr „hitZe ned uTroc-Skeert 014“2 oekmegmn its. Imrem ewried beah re tmi rde deIe eiern neorTuglUp-gud le.ipsget Ncha nimees faaSlachnllg rvo rdei nhearJ beah er ni ned SAU nie uA-Solmbol enuafnmgome nud die Idee riewed ueineg.ffarfg stbel„S os nie clrdmhäei llahanaSglfc sti frü swa gu“,t stage der J,h3-är6eig mu imt erbgetle eimSmt nseeir ruFa rüf enhri staedniB in seeidr hcnswree ieZt uz en.aknd Da edr geirBff ednlUgugp tüsgzceht ,eis ebah re nhi rzrkeu anHd ceudti.tesnehg aW„s im niipzPr erd elehgic tQchusa t,“is tesga eecekndiN. hIc„ lzärhe hceu dsa hMcneär vmo nengogeez reSkt,ce ads ötknn ihr gbaulne eodr tn.hc“i

„eoammsZ t,la“ Anna“„ dun „i“aRt waner eerewti Sntnoaeit ufa red ,Rseie eib denne rneWer aKopl s()aB,s elichMa ssNa rbeoKa)(y,d egJnür leZörl )cSla,zg(uegh Aenn ed Wflfo Gee,gi( leCo,l eounP,as ncidsheis )ramnm,Huoi lriUhc Roed edes(riv ei-nSta udn npreutunZfm)etsi dnu dre sierhcnkakmao roenssuiPcsti inhaR ajirK ihr aentlT dun rieh teisigeVktleii merim eiewdr nurte eeBwsi testle.ln

Das opTme erd ieRse rwa here h.“öhös„c chDo ewnn etepsräsndAtril„“ reJngü rleöZl das miubuPlk zmu lektcinstahM otrfurefaed und lcaiheM saNs zum kdAnrooek gf,irf ignneg lela etrebseitg .mti nneW hiaRn aiKrj andn cnoh nie lkedecvnlssiuor Solo uaf einsen lrTenomm ehingelt dun eNieencdk sda znGea itm n„dU nwen te ecölmTherm “etjh etrtio,emmken tholje ads lkbmuiuP vro Besterngieu.g

tiM dme Stküc o„hN u“Glu nneotorifkter ednkcNeie edi hrreöZu mti edm ekrgrgüreBi in naudR,a um acnhda na dei ia“cntrlaKlhas„ zu .iennerrn trhüliaNc derutf hcua p„daemVr lnga ehr“ ichnt ne.lfhe Die tnseer eienZl eetcinrh u,sa um sad mPlubiuk eiplprdanuae udn sngietnmi zu .sensla Da htiel se andn hcua emneninad mreh fua semien iaztl.tzSp

dauOrenbf abg se cohn asl abugeZ ar„Pa cDah ,röerhf“ m„rNe“rjemvoeob udn „Do skann .uzaer“eb uchA hrie ieewrs cish ads iuPumlkb lsa thxecet.irs s„gSno snin Dmuerä“ bkaem dsa iblPkumu hnco zu hr,öen reobv knedeeicN nggee 320.3 rUh den sus„eeS“dlshnc eedtekrvnü und gügtilned den Seectrk .goz s„E war nceöhunrswd bie Euh,c“ ifer eecNiednk end gseibtetrnee hrnuaecZsu .zu iaehielDbnr dunnetS newar ewi mi Fulg en.nrevgga tuluKr