Roetgen: Bewaffneter „Kung-Fu”-Einsatz endet mit Pfefferspray

Roetgen: Bewaffneter „Kung-Fu”-Einsatz endet mit Pfefferspray

Ein bewaffneter Beziehungsstreit forderte am Samstagabend den Einsatz der Polizei: Ein 45-jähriger Mann hatte sich anscheinend nach einem Streit mit zwei Küchenmessern bewaffnet und war auf die Hauptstraße gestürmt.

Als die Polizei kam, fuchtelte der Mann in Kung-Fu-Manier mit den Messern herum und deutete an, sich selbst damit zu verletzen.

Eine Schnittwunde am Arm hatte er sich bereits zugefügt. Nachdem die Polizisten den Mann mehrfach aufgefordert hatten, die Messer niederzulegen, setzten sie Pfefferspray ein.

Erst das zeigte die gewünschte Wirkung. Der Mann ließ die Messer fallen und konnte vorläufig festgenommen werden. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er nach wie vor stationär behandelt wird.