1. Lokales
  2. Eifel

Ausverkauftes Haus: Bernd Stelter bringt den Bürgersaal zum Toben

Kostenpflichtiger Inhalt: Ausverkauftes Haus : Bernd Stelter bringt den Bürgersaal zum Toben

„Hurra, ab Montag ist wieder Wochenende“ hieß es am vergangenen Freitag im Roetgen Bürgersaal. Bernd Stelter, Kabarettist, Musiker, Autor und Karnevalsurgestein, erzählte in seinem neuen Bühnenprogramm vor ausverkauftem Haus über Glück, schöne Momente, die es zu sammeln gilt, und von den Kleinigkeiten des Alltags, die das Leben lebenswert machen.

oHhiisrucms,t arbe hauc inchkladhcne tirceesdhl asd ndrnAletalluto dem eoenrtgeR uP,iulkmb wmrau die hsnknncievsdaai erlVök so evli lchlckregiü sdin sal die eesh.Dcunt saD inehcäsd erppizenbisLn „g“yeHg, swa mti teg„ich“ülm ezbrttüse eerdnw n,nak ads eecissdhnwch g“oLm„a (ebneL hcna ieircmgth M)ßa ndu dsa ncseewhgori it,rfu„lvlFsi“ salo dsa tenb“liF,efreu„l sdüennt ürf ied geenunsasnsLeuafbf dre Sk.anendiraiv

roBsdesen lolt etndfi rde brtitastKae huca dsa troW i„K“ras:nälaintk Das„ sit hnFicisn nud bdtt:euee ihcs llinaee sauhuZe ni Unsetrheo u“bna.sefe nVo einesd nHuntlgae nkteönn hisc ide euthcDnse für nei gihsehedeilc beneL niee uetg icSeheb dnb,hsceneai tiemen tSeletr und todrfeer huca eid tnogeRree :fau „uD ssumt ird edin Ktintefo ochsn setlsb nsi nLebe sup!tn“e

Acuh heicltpsoi neThem wedurn tnlariüch onv Sterlet hntic .sstpuearga Der iteieemhcgändtr z-iKAKt,W edr ni rde avgngrnee anaeialKssorsnv rfü enei keurz usiokisDns brüe pnmlpeeaoDn ,estgro oesiw aodlDn rmpTu ndu erd engla bciAdseh gAlena eleMrks hcefiägstebn nde roennB rnie.aatKbttes

ieD rthhysienmhc -Poain dnu aGeennlerirgntai ltsee,trS edi dsa mmaPorgr kaolrtcfeune und emd uPibuklm enein aathkebtsslsksci-ihtiiennmcuear bAden ,necnkhset tdlaehebenn eid Tnehem Ulu,rab -nA dun ieAgnrbll scwnezhi nauJra und Nbeomerv und asd elerrneÄwtd. Dsa dLe,i ni edm es D„as sti das te,Gu das es helgeeicltng bit“g tehß,i uedrw ovr inngeei nhaJre vno tetrSles runeFd ni-fzdeRuHlo nzeKu nceiheesbgr dnu ätfesgtcbih sihc nlleasbfe mti ned inlknee nurWend sde eb.sLen

eeinsehdercV erC,ehakart ewi ein teeribernupde ediJunerchgl udn ein slteihcertsrcicgthk- Lwartndi lenieß iekn uegA ecrotn.k

caNh ieemn gnenla slAupap dun ezwi agnZbe,u eartnurd enie tgdtAdwaureu-,no-nenF-rR edriesheebcvta hcis tele,rtS erd na eemsid nebdA zmu eerstn Mla ni geRtneo r.aw trsE cahn nneegii eMuinnt lteßien ads endhtse daippdelneruae lubuPikm nde nkVaTentneb- nK.tsebtaitaer

Nrreotb bSretize mov rReeogent iteKlukrsru urtefe schi beür ned eszbltnvoltee r:ügaBerlas s„reBite seit idre ecWohn ist edi saVtrlngtneau trsleos uaktaf.sruev trelSte its ifanehc eni mkuailmgu.tbPsne saD elZi red eueluirKstk,sr tre„uebqe ella selnAralsktes nud msGckrhäece uz n“ndib,eee rwdi tlau Sebitezr in iesdme rhaJ nhco mti erd .3 eegoeRntr euslB ndu ctahcRnko am .2 r,mNveeob dme heeo“nkrgVls„eb des nöerKl sbeatKretitna gnüeJr Bcrkee ma 23. eNmrebvo nud imt dem hnhwcelortviein„hca “ninAsgdnsveet sed rtseeinabKtat oJnche Mhamierslem eivr aTge vro edigelinHba ni dei atT te.ugtsezm