Simmerath/Nordeifel: 35 Pflegerinnen, 21 Touren und 200 Patienten in der Eifel

Simmerath/Nordeifel: 35 Pflegerinnen, 21 Touren und 200 Patienten in der Eifel

50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählt die Caritaspflegestation Simmerath, Tendenz steigend. 35 davon arbeiten in der Pflege, und davon wiederum sind 15 als Fachkräfte in der palliativen Pflege weitergebildet.

21 Touren — die meisten, nämlich 17, am Morgen — werden täglich zu aktuell 200 Patientinnen gefahren.„Wichtig ist dabei der persönliche Umgang, der Austausch, das Achten auf den Patienten und seine kleinen und großen Anliegen. Und da ist die Bezugspflege, also die Pflege durch möglichst ein und dieselbe Fachkraft besonders von Bedeutung“, weiß Pflegedienstleiterin Brigitte Bickendorff .

Nicht als Konkurrenzsituation, sondern als gute Ergänzung sieht sie das Zusammenspiel des Caritaspflegedienstes in Trägerschaft eines kirchlichen Wohlfahrtsverbandes mit den vier privaten Pflegediensten in der Nordeifel: den Pflegediensten Elfriede Theißen und Ursula Lambertz in Monschau, Monika Esch in Simmerath und Sabine Huppertz in Roetgen.

„Ein Dienst alleine würde den steigenden Bedarf nicht schaffen, jeder Anbieter hat seine Patienten, und es ist auch gut für den Kunden, Vergleiche zu haben“, sagt die Pflegedienstleiterin.

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