Vier Künstler stellen über auf Schloss Burgau aus

Die Künstler kennen sich seit vielen Jahren : Surreale Werke, geheimnisvolle Schönheiten

Über 100 Gemälde von vier Künstlern sind bis zum 2. Dezember auf Schloss Burgau zu sehen. Das Künstler-Quartett kennt sich seit vielen Jahren, als die vier gemeinsam an der Akademie der bildenden Künste bei Helmut Holt studierten.

Da der Kontakt seit dieser Zeit nie abgerissen war, initiierte Sebastian Gerhards die gemeinsame Ausstellung mit Gudrun Bergmann, Armin Müller-Soldwedel und Nuran Kremer.

Dr. Dirk Tölke stellte die Künstler bei der Vernissage vor. Gudrun Bergmann holt sich ihre Inspirationen bei Wanderungen in der Natur. Ihre Wahrnehmungen davon sind Basis für ihre surrealen, abstrakten und gegenständlichen Werke. Sebastian Gerhards malt Orte, an denen man sich wohlfühlen kann. Für ihn ist jeder Pinselstrich wie ein kleines Puzzlestück voller Emotion und Leidenschaft.

Nuran Kremer stellt Landschaften in geheimnisvoller Schönheit in kräftigen Farben in der Welt des Surrealen dar. Dabei steht für sie immer das Gefühl und nicht die reale Darstellung im Vordergrund. Um seine Werke entstehen zu lassen, bevorzugt Armin Müller-Soldwedel Pastellkreide, das Zusammenspiel von Acryl und Kreide sowie Öl. Im Mittelpunkt steht für ihn der Mensch, von dem er auch Comics anfertigt.

Die Ausstellung, ist bis Samstag von 14 bis 18 und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

(kel)
Mehr von Aachener Nachrichten