1. Lokales
  2. Düren

Düren: Viel Applaus für das Musical mit dem ernsten Thema

Düren : Viel Applaus für das Musical mit dem ernsten Thema

Es ist mucksmäuschenstill. Im voll besetzten Haus der Stadt in Düren könnte man die berühmte Stecknadel fallen hören. Die vielen Kinder, aber auch die Eltern, Großeltern und Lehrer, die zur Aufführung des Musicals „I have a dream” gekommen sind, werden gerade Zeuge, wie das Sklavenmädchen Alina (Pia Schmitt und Ellen Bub), das mit Hilfe eine Computerspiels in unsere Zeit gelangt ist, Opfer übelster Drangsalierungen und Beschimpfungen durch Neonazis wird.

Die aehpScr sti ihcdeu,tl eeihllctvi red,eulibcüth auf deejn Fall erba iceli.hrtsas eDi onitutiaS ovn ikAna dnu reinh eFdurenn saLui aar(amT Bröh nud aeinloCr aa)i,Kn Jeyss ysa(lsA Dßrnee dun teüBl zuTo),l miK eKaa(sn mnliaaW dun rnitaaahK bbonRe) udn usMark niDale( ozierlWlfe ndu miT trei)eHs tis ,geilbnrz ovr llema tis ies abre mnoer eeedblmnmk dun nerkrescdehc, dsa bgninre dei deljnchnguie sreiSlcpueah fua shre dighleecrniin ndu rkrseeewebemnt tAr und eWsie umz ucursA.dk saD tha ide eujnng cprlSshaeuie rseckherct „I avhe a dem”ar sit ien uisMalc ovn ndrinKe rfü dnr,Kie sda dei leiertgdMi erd slAMiGac-u der eilcssuhukM nüerD in end etntzel rbaahednlt aJnrhe settdruieni bnah.e Das maThe hndteedemiFkleficnri eanbh sie slsbet ,ghälwet ilew ovr heantbaldr hanrJe in rüDne neie eroßg isnomDrtoeant terhdaiRarksecl ganetpl a,rw dsa tah ied unjeng pSheursiacle errke.chtsc dnU iwel igneie red iedKrn itm rhnroiignaMns,gtiuredt ied eib red ilGcu-MasA mtamhenic chnso sbslet ngeew ierhr feHtrukn dun aaebHftru tkSecrhiiwngiee etnh.at iGeesnmma tmi rrhei nrLhiere onyKn HeanarsE-ntlh nhaeb ies dei Gthehecsci sde hlaSnkemnäcevd Ansaki etnwielkt,c aIn nae,Huag flanlbese zineDnto na edr Mhsuleskciu und elsbst enategedb Srngä,nei tha ide cmnhlaam ,geefitz amhlnmac uearg,irt mremi echdjo hers cegenrdguhetej ksMui mit lEenetemn sua Rk,co P,po piH poH ewsio pRa seerchigenb und lfgganWo ubTxemo tha imt edn nrdu 75 nktAruee auf edr nüheB na rdene ischlhspeeisaneucr eingkäitehF .geitrbeeta uhlcksisaiM etelibetg dnurwe eid deelHtrauplr,ast näCsreohgr nud zenTrä nov erd suieeiMc-uneklnghs dbonkcRa o„nch”olzO tim Mtorzi hGniee,l Mxa Si,onm eFdrierk herWt (alle )rrG,etai srCiihtna Blulre Bass)( ndu Aern crhegsB r)u.s(mD Für ide seuEinritudng rde Cerhö wrane Ian eugaHna und rhaotL von eegHno vw,oranecriltth die fnttleo änzTe ehatt laiseG me-abeNnuiekWbn imt end ltenetaernti niKdren bpr.ogte dUn uach sda hiBüdenbln vno teU Vgot aspets tgehcaesuzine uz erd Gisehchcet ovn I„ aveh a rlAla.e,”dem ide an erd asf(t oncsh) oeoflprnseelsin kMcidaotPrusuo-inl tmi viel Tnheick und lenolt Lcfetnkhfitee letbgieit eegwsne ,ndsi nebot eeni leolt tgesiuLn - ecnisghgla udn hi,sacehsrcseiplu sda gceiihwt aThme wdeur mit dre tngnöei ritEefgsntikaht uaf eid üBhen bcrathge dnu zedrttom o,s sdas clnamahm zPlat mzu cLneha awr. rhSe irbdcuednneke wra aber hac,u wei se nde nridKen und nuleichdnJeg ngaz eonh Dinerigt nlnggeue ,tis die rndu gmin7ie5üt hfrügnfAuu neri hosclgisti uz tmreies,n iäcmhltse neEitsäz uz einnfd ndu ieen lwhsoo sreupsichhsiecal ewi lisuhsmakci gzna nrhorevgdaree nLgietsu uz i.nresnpreteä Keni Wrued,n dass se am uhSslcs der rirePmee im Hsua red tStad tnhic erhm hämluulmtsisskncce r:wa annD hcläinm bga es jeed egnMe wolh eneivetnrd u.Apapls