Nideggen: Straßenbaumittel noch nicht freigegeben: Warten auf den Kreisel

Nideggen: Straßenbaumittel noch nicht freigegeben: Warten auf den Kreisel

„Wir arbeiten mit hoher Priorität am Kreisel in Nideggen” sagt Matthias Bechler von der Euskirchener Niederlassung des Landesbetriebes Straßen NRW.

Ob das rund 400.000 Euro teure Projekt im kommenden Jahr allerdings auch endlich umgesetzt werden kann, ist weiter unklar. Zwar ist die Planung für 2012 mit der höchsten Priorität versehen, aber, so Bechler weiter, sei nach wie vor unklar, wie viele Landesmittel 2012 für den Straßenbau bereitgestellt würden.

Und: „Es gibt in der Planung noch ein paar Ecken, wo wir ohne Grunderwerb extrem kreativ werden müssten.” „Das ist der neuralgischste Punkt in ganz Nideggen”, sagt Dieter Weber von der Nideggener Verwaltung und fordert eine zügige Umsetzung: „Das ist der neuralgischste Punkt in ganz Nideggen.” Und vor allem der, an dem es am häufigsten zu Unfällen kommt. Seit 2009 hat es hier fünf Schwer- und 17 Leichtverletzte gegeben, zudem 178.000 Euro Sachschaden. Ralf Meurer von der Polizei: „Wir befürworten den schnellstmöglichen Bau des Doppelkreisels.”

Mehr von Aachener Nachrichten