Niederzier: Stahlkolosse werden abgebaut

Niederzier: Stahlkolosse werden abgebaut

Weithin sichtbare Zeichen des Fortschritts im Feld zwischen Niederzier und Jülich verschwinden derzeit: RWE lässt die riesigen Strommaste abbauen.

Die Stahlträger der 220.000-Volt-Leitungen sind in die Jahre gekommen. In einigem Abstand wurde bereits eine neue Energietrasse errichtet. 72 alte Maste werden verschrottet, teilte Dr. Andreas Preuß von der Amprion GmbH am Dienstag auf Anfrage mit. Amprion ist verantwortlich für den Betrieb der Überlandleitungen.

Der Kabelstrang erstreckte sich über 28 Kilometer von Weisweiler bis zur Umspannungsanlage bei Bergheim.

Der Abbau der alten Stahlkolosse geht nur mit der Hilfe eines Kranes. Für die Dauer der Arbeiten wird die B 56 zwischen Krauthausen und Jülich an der Arbeitsstelle kurzzeitig auf einer Seite gesperrt.

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