Nörvenich: Spannendes Lokal-Derby: Nörvenich gegen Neffeltal

Nörvenich : Spannendes Lokal-Derby: Nörvenich gegen Neffeltal

Im „Spiel der Woche“ treffen am Sonntag, 6. Mai, um 15 Uhr in der Kreisliga B3 die SG Nörvenich/Hochkirchen und die SG Neffeltal aufeinander. Als Dritter spielt Nörvenich eine starke Saison, wie Coach Marcel Notte berichtet.

„Unser Ziel war vor der Saison unter die ersten Drei zu kommen. Wir sind sehr zufrieden und freuen uns.“ Auch wenn der SV Kurdistan an der Tabellenspitze ein wenig enteilt ist, hat man, da auch der beste Zweite der drei B-Staffeln aufsteigt, noch Aufstiegschancen. Denn der Zweite, Germania Burgwart, ist punktgleich. „Vor die Kurden zu kommen ist schwierig. Wenn wir die restlichen sechs Spiele gewinnen, können wir aufsteigen. Aber dafür müssen wir unsere Hausaufgaben machen“, schielt Notte auf den Aufstiegsplatz, den aktuell Rhenania Lohn (Kreisliga B1) innehat.

Erste Hausaufgabe für das Team von Notte ist Neffeltal am Sonntag: „Das ist ein Lokalderby und wird ein harter Kampf. Wenn sie immer die erste Elf auf dem Platz stehen hätten, stünden sie im oberen Drittel.“ Stehen sie aber nicht, und so hat Neffeltal „nur“ drei Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsrang. Nach einem schlechten Saisonstart und nur einem Punkt aus den ersten neun Spielen hat sich die Mannschaft unter René Broichmann aus dem Tabellenkeller rausgepunktet. Broichmann wurde vor dem vergangenen Spieltag von Karl-Peter Kiesant abgelöst.

Auch wenn der SV Kurdistan an der Tabellenspitze ein wenig enteilt ist, hat man, da auch der beste Zweite der drei B-Staffeln aufsteigt, noch Aufstiegschancen. Denn der Zweite, Germania Burgwart, ist punktgleich. „Vor die Kurden zu kommen ist schwierig. Wenn wir die restlichen sechs Spiele gewinnen, können wir aufsteigen. Aber dafür müssen wir unsere Hausaufgaben machen“, schielt Notte auf den Aufstiegsplatz, den aktuell Rhenania Lohn (Kreisliga B1) innehat. Erste Hausaufgabe für das Team von Notte ist Neffeltal am Sonntag: „Das ist ein Lokalderby und wird ein harter Kampf. Wenn sie immer die erste Elf auf dem Platz stehen hätten, stünden sie im oberen Drittel.“ Stehen sie aber nicht, und so hat Neffeltal „nur“ drei Zähler Vorsprung auf einen Abstiegsrang. Nach einem schlechten Saisonstart und nur einem Punkt aus den ersten neun Spielen hat sich die Mannschaft unter René Broichmann aus dem Tabellenkeller rausgepunktet. Broichmann wurde vor dem vergangenen Spieltag von Karl-Peter Kiesant abgelöst.

Ziel bleibt der Klassenerhalt

Ziel bleibt für den neuen Trainer der Klassenerhalt: „Nach dem Sieg gegen die SG Nordeifel (3:1) haben wir alle Möglichkeiten.“ Kiesant, der mit seinem Team noch neun Spiele innerhalb von sechs Wochen vor der Brust hat und das Traineramt kurzfristig übernommen hat, hofft bei der Fülle an Spielen von Verletzungen nicht betroffen zu werden. In den kommenden Wochen stehen noch Partien gegen die direkte Konkurrenz an, sodass gegen Nörvenich, seinem Ex-Verein, nicht unbedingt gepunktet werden muss: „Für uns ist das ein Bonusspiel. Wir wollen uns gut verkaufen und Nörvenich vielleicht ein bisschen ärgern.“ Und das Neffeltal Favoriten gerne ärgert, davon kann Tabellenführer Kurdistan berichten, die Mitte März mit 0:1 unterlagen.

(say)
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