Düren: Senioren-Sorgen: Zu wenig Busse, zu kurze Grünphasen

Düren: Senioren-Sorgen: Zu wenig Busse, zu kurze Grünphasen

Der Seniorenrat der Stadt Düren hatte Ende 2008 etwa 2000 Senioren befragt. Die zahlreichen Fragen ließen im Großen und Ganzen darauf hinaus, dass ermittelt wurde, was den älteren Menschen in Dürens Innenstadt und in den Stadtteil gefällt und was nicht.

Bisher wurden, so teilte am Mittwoch Karl-Heinz Pakulat vom Seniorenrat auf Anfrage mit, etwa 600 Fragebögen zurückgeschickt. Ein erster Überblick habe ergeben, dass den Senioren sehr oft die Grünphasen der Fußgänger-Ampeln deutlich zu kurz sind. Außerdem werde häufig das Fehlen von Busverbindungen beklagt (außer in Birkesdorf).

Zudem ärgerten sich viele Senioren über zu wenig oder gar nicht existierende Geschäfte und Arztpraxen in den Stadtteilen. Ende Januar wird der Seniorenrat das Ergebnis im Einzelnen vorstellen. Derzeit werden, so Pakulat, immer noch ausgefüllte Fragebögen ans Rathaus geschickt und dort gesammelt.

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