1. Lokales
  2. Düren

Corona-Gedicht fürs Stadtarchiv: Schmeiß weg „die blöden Konjunktive“

Kostenpflichtiger Inhalt: Corona-Gedicht fürs Stadtarchiv : Schmeiß weg „die blöden Konjunktive“

Leon Schall schreibt gerne Texte, aber Gedichte sind nicht seins gewesen. Bis der 18-Jährige sich entschied, es im Schreibworkshop des Stadt- und Kreisarchivs intensiv zu versuchen. In „Der neue Konjunktiv“ reflektiert er die Corona-Zeit, vor allem die wichtigste Phase der Schulzeit, die trotz allem viel Positives erzeugt hat.

eDi„ zeetnlt Motane narew cnsoh hect tc.asihcho neiE tZie vllore tä,hte‘ dnu t‘nkneö,, resh .ihaenshlcmolc tStat zu aesn:g cIh, ethta teheu nieen nhnöecs !g‘Ta Hetßi es: ,reAb ihc thetä eeuth oc‘h…d dUn ich :ags ßSemihc thet‘ä,, rdeü,,‘w ,n‘nökte weg, neßieeg sad tteJ!z“

Eni zuAsgu sua menei hctdeGi er„D unee onjiKnk“tvu von eonL llcS.ha Es its sad etser des Jiä1h-n8g,re rde 0220 ma Vsaroskenec smsnnGFmikayziurau-s neis btiurA beatggel a.th rE hregöt zu emd sntere rde gsilnba wzei C-gangJ“,oornhra„äe osal eerin ,naietnGeor edi isch nteur hwercesetrn nuneBeindgg fua dei Peufnnrgü ma Ened red clbafSnuhuhla oviebtrener suemst nud mssu.

lhSncle ßeih se, njene rcHenadahnswene irdw in imene eebtcnsisbLahtn tim edn gsutkKctänreeakbnonhn iesevl oemgmen.n Enie eerovenlr eZt,i edi ihcnt ,uzechhonlna nhitc uz erszteen ei.s eoLn hllacS tsihe das tcnhi .so rv„oBe andree eübr snreue norietenGa d,enre elotlsn irw leireb beür sun p,snch“ree sgat e.r ndU sad utt re imt dme irnitieeedgs thd,eciG dsa re in dre Sttahrbswrketeic sed -Sttad nud viiesrhaKcsr hsreiecgneb hat.

s,„Alo asw aebh hci sal btieinuAtr tgacm,eh hbea hic fvrtezlewie ugktgec dun wigne he,tacgl cewotoMtho udn tlemezt Scuglath huieertreh,etrragnt bin nrndeni afu edr ocChu evetrusar, aebh hci nKketota ,nererolv wlei wri onlsl‘ ies aj csnärbe?kehn nnWe beautgrstG ewa,nr oknetn ihc ien etaws knnhe.ces edOr war es ngaz asrend, eediss ?hraJ Wlei se mitssnage zrwa ehchlsikrcc – reba hacu iksechrlchc esnard ra.“w

genDin atgrrecnutahe tah eLon lclSha ewirgen lsa awert.tre Er sta,g ide hScüelr inrees Jsgugrthfaasen sneie enreg mtzrkcgeunaeüs,m tntsaat hisc neioendvanr zu neeernfnt. Dre nhWucs, chsi eißägegmrl oeilnn zu nd,aeererbv eis snhellc da egneswe – dnu ßrgo. Da„s hat düfar ge,tsgro ssda lveie nuhfFnrscetaed büer dei tczeiluhS siahun beegilenb ns“di, btnoet red .J8r-äeih1g „nUd füdr,a ssad chis reßgerö drueurgnFepnspe lnieno rtneeff, um nde kntaKto zu h“ane.tl

eSein lEulngstine äedrnhw edr amnPdeei bthesbcier hcaSll ugrhnlctizäsd asl v.toipis rE ist orfh arb,rüde cheiltMkneögi ndu ucha hnecCna üerb asd nretntIe zu ,ahneb dei egrade die entÄerl inhtc ken,nen um „sewat engdgea zu nu,t cinth lnelai uz s.“nie

ndU iew estth es um sda Viesrsmen? Dre äh-er1Jgi,8 dre irtzdee nsie iarueelhigljnserdBinwf ebim tsuemtSumad asevit,rolb gast: c„Ih aehb atsf ves,gesenr wei der Aalgtl orv nmeie aJhr gseewen s.ti iMt red itZe sivmsert nam nDgei eenwigr. hürerF ehätt ich uach gctedha, dass die eZit ilgelwgarnei nrdwee w.“düre Zrwa eefhln mih Tthicssnien nud dei itZe lsa erallßbiFunrt,a ied rifee tieZ tinsetevri re nu,n mu ockneh zu elenrn – nud ni mgemaeeins lfsüeguA itm ned etlErn dnu dne ineebd gnreejnü h.wstisenecGr

„hcI ttaeh egaT oelvlr nguWanerden am Rdaen esd reess,iK heab eid iElef uen ectetd,kn iwe nhösc ise chdo tsi, ihc ßewi es os grctiih trse ierewd eits iedems ,rhJa oblohw vrerho ja auhc hsonc asell da .war“

oLne calSlh aht esin tcihdGe uzr lftSnelsobxeire u,ttngze dei leeZni sneie nhoe ktornenek naPl mi usFsl neatde.tnsn dUn re tmkom zu emd hlScus,s saw giwhtic tsi mi :eLnbe d„Un ads dnis cithn öebld ekj,ouvKnint drsnone asd ernead n:baneed das Jz,ett das en“Leb!