1. Lokales
  2. Düren

Düren: Saniertes Rathaus öffnet am Montag

Düren : Saniertes Rathaus öffnet am Montag

Seit 26 Jahren arbeitet Ute Rieger schon bei der Stadtverwaltung in Düren. Seit vielen Jahren nimmt sie im Bürgerbüro am Markt die Besucher in Empfang, erklärt ihnen, an wen sie sich mit ihrem Anliegen wenden können. Ein Job, der ihr Spaß macht. Trotzdem wollte sie wechseln.

„chI beah rvo erhbantald nahJer chnso agarntgf,che bo hci an rde neune teIofkenh rantbiee k.nan“ Am gaM,otn ktnuP 8 rh,U tis se w.ostei etU ieeRrg irdw die rBcehesu dre ugltwnaVer mi ifrsch isteaennr ahRtasu in nfgpEma ehnmen nud iennh edn eWg n.sieew nUd rde sllo mi elfIdaall hrse kuzr .esni

ariaM terlWe mvo uatatm:Hp riW„ anehb snu csonh eshr hfrü bie der Plnuagn die aFreg ettlesl,g iwe etseesbriozArps zu tealegnts sni,d elehcw eÄmrt seminznerutbeaam nud wie ihr ürrteBkknotag .iatsu“seh aDs rnegbEis ist nt.eaknb Wrneähd das rrbgroBüüe ma ieehigbrns tdoStnar am katrM reenvblibe sti udn csih unn im a-CKretieyr ide anseiozl emÄtr i,ebnnefd drnireesie mi uRsaath neenb med eerrestiümgrB vro elmla ide htsencchein etr.Äm

sDa dsni llae er,mtÄ ide mi nietsweet niSen dem cheureabiB uoudennrzz sind: sda Atm für ctelkigSawtnndtu nsuilkevi nPa-ngsul und lmemawUtt dun die Wrecfft.hnödtsiagsrur tElarssm uüptaebrh idwr ehereendcdpnsmt auhc sda ftmeTbauai hrie inees enune Rmuäe n.fdine Das hitze sal tsetzle Atm ma aMgnot ne.i aDs frü die nearend mÄtre in erd ieZt erd vroRnuingee meginetteea dubäeeG Am lsreuElcnbh htste esitebr ele.r

erW lsao mi thaRasu am rtzeiKlpaas ebi etU geerRi thua,sgläfc llwi ni edr egRle zu emine der e.ruatBmä Zum lipsiBee mti imene ,Bauarngat iraeeeedwlis chnos mit enime rnieTm ni dre sa.chTe

mI rsapfcnehbmeEgi dnetibef sihc ebnne erd Ieeftnohk honc ein Bh,ireec red chsi udces-utneh rin“tof-efcF„O nne,tn oasl iwez äurehmprBgsuences. iaarM retl:We r„eD ü,regBr rde ileipweseisbse mit dme Braanautg ktmo,m wdir nnad iehr nov nde ceulhtnaeF bne.rtae Udn razw nov trtrVeener rllae rÄmet, die in mde lFla ägsnzutdi n.“sid

rürBeg sesünm nnad asol cithn rmhe lmtäicnsuhd rüf iguhGnemngene nvo Amt uz tmA e.lnufa ir„W lnewol so ufa ied gBürer un,ze“heg obtnte riMaa ,ertleW edi chiegl rwogev mu chthiscaN ,btteti wenn sda htnci ovn nagAfn na uz 001 nerPotz t:infknrouite „sDa smsu sihc mi eeunn lralasgAbtite ebi elanl mnertÄ erts onch e.nsplnieie iWr ownlle muz Blesipie cuah eetsf ehtcnendpSrsu red rtemÄ an temnmbiest ngeaT .ht“ncenreii

neD cnsnäteh tirhsserActtib ath nam daieb huac nhsco tsef mi :Ageu ied ehtikeleosrnc ivmer,nragbeTe ied sribeh nur vmo retatuemS tgtenzu d,wir losl fua ide denream trÄme nhseeaudtg dn.eerw

agnBe vor nde nenue auenAfbg tsi Uet gRiree it:hcn h„cI eefur icmh ad ihigtrc a.“urfd enüGdgen uahrfngrE nrgtbi esi asu dem rrerübgBüo itm. iraMa lerWet: Gde„rea an edsrei eStell tis es ,hwiitgc htusgeslec reasloPn nsetunzi,eze asd beür ide dntepeerscneh ghfEnrrau vr,üetgf iwe amn tim edn cnhMesne u“mht.ge

nDen rihtnclaü asgcnhel ba ndu an in eenri trglenaVwu cuah conhs lam rrBeüg auf, die sich vzoru reüb swtea gterräge en.hba Frü Ute rieeRg enik ol:Pbmre „sE bgti kieen ouittiS,na eid mna ichtn imt neemi lcnLheä ni ned frGfi enmkemob kenötn“ — und shttlra wie älsbdthsvilerecnts .daeib