Etwa 45.000 Euro für gute Zwecke: Rekordverdächtig langsame Enten auf der Rur

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Flautenrennen heißt es im Segelsport, wenn eigentlich alles passt, aber kein Wind weht. Ein bisschen so war es am Samstag auch beim Entenrennen des Lions Clubs Düren-Rurstadt. Strahlender Sonnenschein, sommerliche Temperaturen, Hunderte Zuschauer entlang der 600 Meter langen Rennstrecke – nur die Fließgeschwindigkeit der Rur ließ aufgrund des trockenen Sommers etwas zu wünschen übrig. Kurzum: Es war weniger Wasser im Rennen als sonst üblich. Langweilig wurde es dennoch nicht.