Flyer liegt aus: Pläne für tolle Sommerferien in Düren

Flyer liegt aus : Pläne für tolle Sommerferien in Düren

Damit in den Ferien keine Langeweile aufkommt und Kinder auch gut betreut sind, bieten 17 Organisationen ein buntes Programm an. Flyer liegen an vielen Stellen aus, eine Übersicht gibt es auch im Internet.

Langeweile sollte in diesem Sommer für Dürener Kinder und Jugendliche ein Fremdwort sein. Wie in den vergangenen Jahren bieten wieder 17 verschiedene Organisationen von der Stadt über Kirchengemeinden bis hin zu Jugendeinrichtungen, Vereinen und Initiativen ein breit gefächertes Programm an, das sie gemeinsam mit Bürgermeister Paul Larue vorstellten.

Spielen und matschen

Zum Auftakt treffen sich traditionell Väter und Kinder beim Camp am Badesee vom 12. bis zum 14. Juli zu drei Tagen voller Spiel, Spaß und Aktionen bei Lagerfeueratmosphäre. Ohne Eltern geht es in das Kinder- und das Jugendcamp, wo rund 70 Kinder und Jugendliche in den Genuss eines spannenden und abwechslungsreichen Abenteuerurlaubs kommen. Alle Camps werden in Kooperation und mit Unterstützung des Lions Clubs Marcodurum und dem Verein Dürener Ferienspaß angeboten. Natürlich geht es auch wieder auf den Abenteuerspielplatz an der verlängerten Heinrich-Dauer-Straße, wo Kinder von sechs bis 14 Jahren bei täglich wechselnden Spiel- und Kreativangeboten Hütten bauen, basteln, spielen und matschen können.

Während der Theaterwochen im August laden zwei Theaterpä­dagogen Sechs- bis Zehnjährige zu Open-Air-Workshops ein. Die Stadtbücherei bietet wieder den Sommerleseclub an. Sechs- bis 16-Jährige bilden mit ihren Freunden oder mit der Familie dabei ein Team. Außerdem gibt es wieder die Vorleseaktion in den Sommerferien, bei der ehrenamtliche Paten vorlesen und anschließend wird gebastelt oder gespielt. Und auch der Kulturrucksack läuft weiter: Ab Mai locken Workshops zum Selbernähen, coole Sprayaktionen, Theaterspielen quer durch die Stadt und selber Filme mit dem Handy machen.

Neben den erwähnten Aktionen gibt es 33 weitere Angebote, die alle in einem Flyer zu finden sind, den im Internet auf der Seite des Jugendamtes der Stadt eingesehen werden kann. Außerdem liegt er unter anderem im Rathaus aus. In ihm sind die exakten Orte und Zeiten aufgelistet und auch Angaben darüber, ob Kosten mit den Teilnahmen verbunden sind. Diese moderaten Gebühren lassen sich nicht vermeiden, obwohl zahlreiche Sponsoren die verschiedenen Maßnahmen unterstützen. Bis auf wenige Ausnahmen ist für alle Angebote eine Anmeldung unbedingt nötig.

(kel)
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