„Running for kids“: Peter Borsdorff hilft wieder mit den vielen Spenden

„Running for kids“ : Peter Borsdorff hilft wieder mit den vielen Spenden

Peter Borsdorff (75) war auch im November „laufend“ unterwegs. Nachdem eine Linnicher Firma wieder ihre Unterstützung zugesagt hatte, war der Dürener bei einem Benefizlauf dabei.

Es sei ein so großartiges Event gewesen, sagte der Initiator der Aktion „Running for Kids“, dass er anschließend zwanzig Kindertagesstätten 20 000 Euro zukommen lassen konnte.

Ein weiteres Mal unterstützte Borsdorff ein Geschwisterpaar, das auf tragische Weise die Eltern verloren hatte. Für ihren weiteren Lebensweg nach dem Abitur konnten 14 000 Euro auf die Konten der Kinder eingezahlt werden. Zur Betreuung zweier Waisenkinder stellte „Running for Kids“ 5000 Euro bereit. Einem sehr kranken 15-jährigen Jungen kann mit einer sehr speziellen Anschaffung (3000 Euro) das Leben ein wenig erleichtert werden.

Einer Mutter mit vier Kindern, drei Kinder mit unterschiedlichen Handicps, half „Running for Kids“ mit 2500 Euro. Für den sogenannten „Feuerwehrtopf“ beim Jugendamt der Stadt Düren konnten 2000 Euro bereitgestellt werden. Ein junger Mann, mit einem sehr besonderen Handicap, konnte an seinem 18. Geburtstag für ein ihm sehr wichtiges Vorhaben 1018 Euro entgegennehmen.

Über jeweils 1000 Euro freuten sich die Grundschule in Straß, die Stephanunsschule in Selgersdorf und die Kindertagesstätte St. Martin in Stetternich. Für die geplante Skifreizeit der Schüler der Schirmerschule in Jülich überbrachte Peter Borsdorff 750 Euro.

Jeweils 500 Euro stellte „Running for Kids“ einer fünfköpfigen Familie für einen „glücklichen Familientag“, den Kindern im Thomas-Morus-Haus für einen Ausflug während der Weihnachtsferien und einer jungen Frau mit Handicap als Fahrgeld bereit. Diese kann damit weiterhin ihre bisherige Schule erreichen. Fahrtechnisch wäre dies nach einem Umzug ohne die Unterstützung nicht möglich gewesen. Nun steht dem ordentlichen Schulabschluss nichts mehr im Wege.

Im Dezember ist Peter Borsdorff im dritten Jahr mit seiner „Adventskalender“-Aktion unterwegs. Da steuert er Adressen an, hinter denen er Kinder weiß, die sich über „Mäuse“ für ein kleines Weihnachtsgeschenk freuen.

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